Montag, 19. August 2013

Hallo Ihr Lieben,


Minerva und "Immer wieder Sonntag!" 

Am Samstag, den 17.08.2015 waren wir von der ARD zu den Proben und der Livesendung von „Immer wieder Sonntags“ mit Stefan Mross eingeladen.
Dort haben wir Fernsehen einmal total anders erlebt.
Schon am Samstagmorgen war es richtig heiß. Doch das sollte erst der Anfang sein. Voller Vorfreude und mit dem nötigen Equipment zogen wir von der Pension aus, los in Richtung Sendezentrum im Europapark Rust.




Wir staunten nicht schlecht als wir dort ankamen. Die Vorproben zur Generalprobe hatten schon begonnen. Kathrin und Peter bekamen gerade Anweisungen von Regisseur und machten den nächsten Versuch um ihren Auftritt richtig ins Licht zu setzen. Für uns war erst einmal angesagt, dass man uns mit einen Ausweis kennzeichnete und dann in Getümmel schickte. Wir suchten uns einen Schattenplatz und packten aus, was man alles so braucht, um hier über den Tag zu kommen. Es war gar nicht so einfach einen etwas schattigen Platz in der Arena zu finden. Immer wieder verfolgte uns die Sonne und wir mußten der Hitze entfliehen.

Beleuchter, Aufnahmeleiter, die Kameraleute und ihre Helfer, nahmen uns auf, als ob wir immer dazu gehörten. 
Schnell fühlten wir uns so wohl, dass  die Arbeit leicht von der Hand ging. Sofort gingen alle zum „Du“ über und keiner war mehr als der Andere. Jeder machte das, was gerade gebraucht wurde. Es wurde zusammen gearbeitet, gegessen und getrunken. Peter Kraus saß genauso in der Runde wie die elegante Margot Hellweg. Die armen Wildecker Herzbuben hatten arg mit der Hitze zu kämpfen.

Mir tat am meisten der Kameramann  Martin leid. Er  hatte eine tragbare Kamera umgeschnallt. 30 kg wog das Ding und er musste damit auch noch rennen. Sein T-Shirt klebte ihn auf der Haut fest.

Stefan Mross, der Moderator der Sendung: „Immer wieder Sonntags“ kam ganz locker in die Arena begrüßte uns alle, und setzte sich zu uns. Keine Spur von Starallüren, nein er war einfach der Stefan.


So langsam gefiel mir das Ganze. 

Ich saß da und schrieb meine Eindrücke auf. Die Wasserflasche war an diesen Tag der beste Freund von uns allen. Immer wieder suchten wir den Cateringbereich auf um uns mit dem kühlenden  Nass zu versorgen. Stefan Mross ließ seine Flasche nicht aus den Augen. 
Mein  Fotograf lief überall herum und schoss ab, was ihn vor die Kamera kam. Der arme Kerl schwitzte wahnsinnig, denn er wollte wie immer 100 % geben. Wenn Ihr Euch die Bilder anschaut, werdet Ihr merken, dass es ihm wieder gelungen ist.


Susanne, die Frau von Stefan, ist schwanger und lief trotz der immer mehr ansteigenden Hitze ununterbrochen durch die Reihen  und machte ihre Arbeit, als Aufnahmehelfer. Sie hatte anscheinend keine Probleme damit. Immer lächelte sie ihren Stefan aufmunterten zu.

Inzwischen hatten wir 34 Grad im Schatten. Kein Lüftchen rührte sich. Brütende Hitze hatte sich über die Arena gelegt. Doch hier ging jeder seinen Aufgaben nach.

Bis zu Generalprobe waren es noch einige Stunden und wir wollten alles festhalten, was sich so hinter den Kulissen zu einer Fernsehsendung so tut.
Als der Aufnahmeleiter dann verkündete, dass die Generalprobe pünktlich um 17.30 Uhr beginnt und wir bis dahin Pause hätten, ging ein Aufstöhnen durch die Runde.
Jeder versuchte die Zeit bis dahin so gut wie möglich rum zukriegen. Einige waren so fertig, das sie sich auf die Bänke zum Schlafen legten.  Die Schattenplätze waren gut besucht.


Schließlich war es soweit. Die Generalprobe begann.

Stefan betrat in gewohnter Manier die Bühne und trällerte sein Auftrittslied.  Als er geendet hatte, deuteten wir Beifall an und Stefan spulte sein Programm runter. Gelernt ist gelernt.
Star auf Star folgten ebenso, wie Geck auf Geck.
Peter Kraus rockte über die Bühne wie in jungen Jahren. Keiner merkte ihn sein Alter an. Sein Song: Die letzten Rock`n Roller- passte toll zu diesen Mann. Ein Vollblutmusiker durch und durch.
„Mensch“: dachte ich: “So willst Du auch  in dem Alter sein!“ Wäre klasse, wenn es so sein sollte.

Mein Schattenplatz war gut gewählt und ich schrieb alle Eindrücke auf. Zwischendurch rannte ich immer um einen der Sänger zu erwischen und um ein Autogramm für „Radio-Witch“ zu bitten.
Sie waren alle nett und freundlich und jeder schickte noch Grüße an Euch.

Das Ballett leistete heute Schwerstarbeit. Jeder Schritt musste sitzen. Einer der Mitarbeiter war von dem Ballett so angetan, dass sich der Spaßvogel einfach auf die Bühne schlich und mittanzte. Er machte das großartig. Er hatte die Brüller und den Beifall auf seiner Seite.



Die Probe lief weiter und jeder Star wurde unter Anleitung durch die Aufnahmeleitung, an seine Grenzen  geführt. 
Peter Kraus, Margot Hellweg, Andreas Martin, die Wildecker Herzbuben, Kerstin Merlin, die Gruppe Sanventuras, Katrin und Peter, Frau Wäber, Die Grubentaler und der Magier Rouven zeigten was sie alles leisten konnten.

Zwischen den einzelnen Showacts, spielte Stefan mit den Promis auf der Bühne: Was bin ich? Sie mussten einen Schlussmacher erraten. Komisch, noch nie gehört.

Süss war auch wie Stefan sich mit der kleinen Amy unterhielt, die das Mecklemburgerlied sang. Er kann gut mit Kindern umgehen.
Er ist ja schon Vater und wird es gerade wieder.

Als Opa Stefan begeisterte er uns alle zusammen mit Frau Wäber in einem Sketch.
Wer hinter der Maske von Frau Wäber steckte, erstaunte mich nun wirklich. Niemand wurde dahinter – Frau Wäber – vermuten.

Emotional wurde es dann als Stefan einen Herrn im Publikum überraschten wollte. Dieser hatte drei Frauen aus einem brennenden Auto gerettet. Die drei Frauen bedankten sich bei ihm und ihre Kinder übergaben ihn ein Präsent.

In der Probe wurde dieser Mann von einem Lichtdouble dargestellt. Stefan sprach sie immer mit – Wilhelm – an.


Langsam ging die Probe zu Ende. Für uns hieß es, das auch ein großartiger Tag mit vielen Eindrücken zu Ende ging. Der Abschied fiel nicht leicht und wir mussten versprechen im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Das sagten wir gern zu.

Fernsehen einmal anders und sehr interessant.
Schaut Euch mal die Fotos an. Vielleicht können sie Euch ein wenig mehr erzählen, was wir erlebt haben.

Dem ganzen Team sei „Dank“ für diesen Tag. Sie alle haben trotz Hitze und Arbeit auf alle unsere Fragen eine Antwort gehabt. Ihr seid ein tolles Team gewesen.

Einen Tag gehörten auch wir dazu.

Eure
Minerva

























































©Minerva
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