Samstag, 26. Januar 2013

Minerva und "Schwanensee!"

Hallo!

Das Russische Nationalballett gasierte in Dortmund.  Es tanzte in „Schwanensee“ von Peter I. Tschaikowsky nach einer Choreographie nach Marius Petipa und Lew Iwanow.
Schwanensee erzählt die Geschichte von Odette.

Odette wurde von einem Zauberer dazu verflucht, am Tag als Schwan und in der Nacht als Mädchen zu leben. Nur die Liebe kann sie erlösen. Prinz Siegfried wird von dem bösen Zauberer „Rotbart getäuscht und macht Jagd auf Odette. Doch der Prinz verliebt sich in Odette und findet ihr Geheimnis heraus. Er versucht alles um Odette zu retten. Am Ende erlöst er sie und die Liebe siegt.  Die Macht des Zauberers ist gebrochen. Mit der Liebe erlischt auch“ Rotbarts“ Leben

Die Startänzer des Russischen Nationalballettes  brillierten in ihren Rollen. Allen voran „Prinz Siegfried“ der von dem hervorragenden Aleksander Butrimovich  glanzvoll dargestellt wurde.

Irina Adilova war als Odette eine Augenweide. Ihre Pirouetten zeugten von jahrelangem, harten Training in den Russischen Ballettschulen. Die Primaballerina machte ihrem Namen alle Ehre.

Der Hofnarr, getanzt von – Hasan Usmanov -spiegelte den ganzen Glanz der Ballettbegeisterung wieder. Seine „Grand Jetes“ war von einer ungewöhnlichen Sprungkraft ausgezeichnet. Voller Leichtigkeit meisterte er jeden Sprung mit Bravour.

Der Tanz der fünf Bräute wurde von kleinen, ganz großen Ballettschülerinnen unterstützt. 
Stolz zeigten die Mädchen was sie konnten. Eine jede hat ein Lächeln im Gesicht  und war ganz bei der Sache.

In dieser Aufführung zeigte sich wieder, das Russland immer noch das Land ist, in dem Ballett mit großer Inbrunst zelebriert wird.

Es war eine glanzvolle Kostprobe einer einfallsreichen, technisch ausgereiften Inszenierung. Selbst die Kostüme unterstrichen noch diese auf allen Gebieten, bestens dargebotenen Aufführung.


Diese Aufführung war ein Muss für jeden Ballettliebhaber.




Eure
Minerva

©Minerva
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