Samstag, 26. Januar 2013

Minerva und "Angelika Milster!"

Hallo!

Am 08.01.2013 gab die „Milster“ in der schönen Lampertuskirche in Castrop-Rauxel  eines ihrer
neuen Kirchenkonzerte.
Die Kirche war bis auf den letzten  Platz völlig ausverkauft.

Zu Konzertbeginn kam  Angelika Milster, ganz ladylike durch das Kirchenschiff nach vorn in den Altarraum.
Sie sah sehr elegant aus. Schwarze Hose und darüber einen schwarzen Mantel, der an ihrer rechten Schulter mit einer Glitzerbrosche geschlossen wurde.

Besten gelaunt begrüßte sie das Publikum und begann dann auch gleich mit glockenklarer Stimme das „Vater unser“ zu singen. Bereits nach den ersten Tönen flammte Applaus auf.

Nur begleitet durch die Orgel erklangt danach das „Kyrie“ kraftvoll durch die Kirche. Die Fans waren begeistert und feiern die Diva mit reichlich Beifall.

Angelika Milster erzählt dann von ihrem Lieblingslied und begann mit wunderbare Stimme: „Guten Abend, gute Nacht“ zu singen.  Gänsehautgefühl machte sich breit.


Danach sangen sie eine ihrer Paraderollen aus dem Musical „Mozart“ in der sie die ältere Freundin „Baronin von Waldstätten“ von Mozart gespielt hatte. „Gold von Sternen!“ Die Milster setzte bei diesem Lied ihre schauspielerischen Qualitäten ein und unterstrich das Ganze mit Gesten und Minimen.
Selbstverständlich war auch „Erinnerungen“ aus dem Musical „Cats“ zu hören.

Sie ist nicht umsonst die „Milster!“

Ihre Interpretation von „Sag mir wo die Blumen sind“ ließ  auch den Letzten nicht an ihrer Stimme und ihrer Ausstrahlung  zweifeln.
Ihr Charisma erfüllte  die ganze Kirche und sie spielte mit dem Publikum. Sie erzählte kleine Anekdoten aus ihrem Leben und erzählte auch, warum sie welches Lied singt.
Zum Abschluss, der wirklich der krönende Abschluss war, schmetterte sie mit einer kraftvoller Stimme das „Jerusalem“ durch das Kirchenschiff.

Standing –Ovation war der Lohn für diesen gelungenen Abend.

Nach dem Konzert setzte sich die Milster in den hinteren Teil der Kirche und schrieb Autogramme und sprach mit ihren Fans wie mit alten Bekannten. Keine Spur von divenhaften Verhalten.

Nachdem sie dann mit Minerva die ersten Zeilen des Liedes „ Die letzte Rose“ aus der Oper Martha, einfach mal so aus dem Stehgreif gesungen hatte und  Minerva das Versprechen auf ein Wiedersehen auf einem ihrer nächsten Konzerte abgenommen hatte,

 war auch für die große „Angelika Milster“ der Abend beendet.
Eure 
Minerva
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Minerva und "Schwanensee!"

Hallo!

Das Russische Nationalballett gasierte in Dortmund.  Es tanzte in „Schwanensee“ von Peter I. Tschaikowsky nach einer Choreographie nach Marius Petipa und Lew Iwanow.
Schwanensee erzählt die Geschichte von Odette.

Odette wurde von einem Zauberer dazu verflucht, am Tag als Schwan und in der Nacht als Mädchen zu leben. Nur die Liebe kann sie erlösen. Prinz Siegfried wird von dem bösen Zauberer „Rotbart getäuscht und macht Jagd auf Odette. Doch der Prinz verliebt sich in Odette und findet ihr Geheimnis heraus. Er versucht alles um Odette zu retten. Am Ende erlöst er sie und die Liebe siegt.  Die Macht des Zauberers ist gebrochen. Mit der Liebe erlischt auch“ Rotbarts“ Leben

Die Startänzer des Russischen Nationalballettes  brillierten in ihren Rollen. Allen voran „Prinz Siegfried“ der von dem hervorragenden Aleksander Butrimovich  glanzvoll dargestellt wurde.

Irina Adilova war als Odette eine Augenweide. Ihre Pirouetten zeugten von jahrelangem, harten Training in den Russischen Ballettschulen. Die Primaballerina machte ihrem Namen alle Ehre.

Der Hofnarr, getanzt von – Hasan Usmanov -spiegelte den ganzen Glanz der Ballettbegeisterung wieder. Seine „Grand Jetes“ war von einer ungewöhnlichen Sprungkraft ausgezeichnet. Voller Leichtigkeit meisterte er jeden Sprung mit Bravour.

Der Tanz der fünf Bräute wurde von kleinen, ganz großen Ballettschülerinnen unterstützt. 
Stolz zeigten die Mädchen was sie konnten. Eine jede hat ein Lächeln im Gesicht  und war ganz bei der Sache.

In dieser Aufführung zeigte sich wieder, das Russland immer noch das Land ist, in dem Ballett mit großer Inbrunst zelebriert wird.

Es war eine glanzvolle Kostprobe einer einfallsreichen, technisch ausgereiften Inszenierung. Selbst die Kostüme unterstrichen noch diese auf allen Gebieten, bestens dargebotenen Aufführung.


Diese Aufführung war ein Muss für jeden Ballettliebhaber.




Eure
Minerva

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Samstag, 5. Januar 2013

Minerva und "FlicFlac!"

Hallo Ihr Lieben!

Der berühmte Weihnachtscircus „FlicFlac gastierte wieder einmal in Dortmund. Dieser Circus kommt ganz ohne Tiere aus und verzaubert jedes Jahr  die Menschen mit seinem grandiosen und einmaligen Programm.
Diese Jahr war alles unter das Motto „ Highlig Abend!“ gestellt worden.

Schon im Vorfeld wurden 35.000 Tickets verkauft , weiß die Pressesprecherin „Meike Schütte“ zu berichten.

Allein 7 unterschiedliche Luftnummern waren diesmal mit im Programm. Alle Artisten hatten das Niveau so hoch geschraubt, das man nie damit rechnen konnte, was als Nächstes vorgestellt wurde.


Schon der Auftakt war  großartig inszeniert.  Ein wunderschöner, weißer Engel  aus der Truppe von Elle&Glamour Gems versetzte mit seiner Interpretation  „Halleluja“ von Leonhard Cohen
jeden Besucher in die richtige Stimmung. Das Publikum sang aus voller Kehle und mit Freunden mit.

Mutig  und ohne Angst, wie es schien, zeigte „Alain Alegria“ auf dem Trapez,  was er unter einer richtigen Luftnummer verstand und auch umsetzten zu vermachte.

Das, das Publikum dabei den Atem anhielt, versteht sich ja wohl von selbst.








Gerorgio vollbrachte mit dem „Diabolo“ wahre Zaubereien. Die Zuschauer konnten  gar nicht so schnell folgen, wie er mit seinen Diabolos hantierte. Einfach meisterlich und perfekt ausgearbeitet.
 Herzrasen und Angstperlen wurden dem Publikum von der einmaligen und spektakulären  Drahtseilaktnummer von „Sayrakan“ bei gebracht.


SerBat Troupe kletterte über die Leiter im Doppelpakt und zeigte dabei, was man mit einer Leiter so alles anstellen konnte.


Hochleistungen, die ihres Gleichen suchten, wurden hier geboten. Außergewöhnliche Stunts wechselten mit atemberaubender Akrobatik und anarchischer Komik ab.

Jede dargebotene Nummer war einfach fantastisch und sprach für das Können der jungen Artisten selbst. Jeder setzte sich so in Szene, das man nicht einen aus der Masse herausnehmen kann.

Der Atem gefror dem Publikum dann als „Suannejkovs“ , zwei Brüder, ihr Können auf dem Todesrad bewiesen. Dieses Requisit wurde von Ihnen mit großer Präzision beherrscht.  Das Ganze glich schon einer Mutprobe.








Ob es der Armbrustschütze „Ben Blaque oder die Rocketstars „Flyiging Garcias“ waren,  jeder dieser Artisten versetzte dem Publikum eine Gänsehaut oder ließ es vor Staunen nicht zur Ruhe kommen.



Untermalt wurde das Ganze von zu einer jeden Nummer passender Musik und einer speziell zugeschnittenen Lightshow und Effekten.  Selbst das Team, das die Apparaturen der Artisten aufbaute, passte in das Gesamtpaket.

Honoriert wurde die Akrobaten beim großen Finale mit einer wahren Rakete aus Applaus und Beifallsbekundungen.

Hoffen wir, das „FlicFlac“ Dortmund noch oft besucht.


Eure
Minerva
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Dienstag, 1. Januar 2013

Minerva und "Apassionata!"

Hallo Ihr Lieben,

„Apassionata,“ die Pferdeshow, die in ganz Europa große Erfolge feiert,  gastierte  in Dortmund um seinen  Geburtstag zu feiern.. 
Das Jahr 2012 war ein großes Jahr  für „Apassionata.“ Es hatte  10-jährigen Geburtstag.
Mit einer großen Gala wurde dieser Geburtstag würdig und im großem Rahmen gefeiert.

Die schönsten Pferde und die besten Reiter und Reiterinnen verliehen diesem Geburtstag seinen ihm zustehenden Glanz.

Erzählt wurde die Geschichte eines jungen Mädchens, das auf dem Land aufwuchs. Sie schaute mit Vergnügen ihrem Vater zu, wie er mit den Pferden am Fluss spielte und ihnen Kunststücke beibrachte.  


Sie sah den Mohnblumen und den Glühwürmchen zu. Das Mädchen liebte diese Freiheit auf dem Lande. 


Doch auch sie wurde älter und musste in die Stadt um eine Ausbildung zu beginnen. 

Schnell erlag sie der Stadt mit ihrem Schein und Licht. Sie genoss das Leben in vollen Zügen dort. 

Sie begann zu tanzen, wie sie selber sagte.



Jedoch irgendwann bekam sie Heimweh und es zog sie zurück nach Hause. Dort war alles noch wie es war, aber sie war jetzt eine junge Frau geworden.





Diese Geschichte wurde untermalt von den herrlichsten Pferdedressuren und Reitszenen.





Die Reiter zeigten ihr Können und leiteten die Pferde mit leichter Hand.







Man hatte das Gefühl, die Pferde hielten das Ganze nur für ein Spiel und nicht für Arbeit.












Mit einer Leichtigkeit  und Eleganz zeigten sie ihr Können. Es war manchmal unglaublich, was diese wunderschönen Tiere zu Stande brachten.







Gekrönt wurde das Ganze von den eindrucksvollen Kostümen, in denen die Reiter sich in die Geschichte einfügten.



Jede Szene war durchdacht und mit ausgewählten  Akzenten ein Höhepunkt.





Es ist unmöglich eine Szene besonders zu benennen, denn jeder Reiter, jede Reiterin und jedes Pferd war etwas Besonderes und trug mit seinen großen Können in der Manege zum Geburtstag von „Apassionata“ seinen Anteil bei. 



Ein herrlicher Geburtstag für diese großartige Pferdeshow.


„Herzlichen Glückwunsch“ und auf weitere schöne Jahre mit „Apassionata!“

  
Eure 
Minerva
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