Dienstag, 27. November 2012

Minerva und Conny Reimann!

Hallo Ihr Lieben,

Der Saalbau in Witten hatte hohen Besuch. „Conny Reimann“ der Mann aus Texas, besuchte mal wieder seine alte Heimat: Deutschland.


Conny Reimann lebte mit seiner Familie in Hamburg und wanderte nach Texas aus. Er wurde der berühmteste Auswanderer Deutschlands.
Auf seine Tour durch Deutschland, erzählt Conny, was er in Texas erlebt und gemacht hat.
Nachdem ihn seine Familie als den“ Unvergleichlichen Conny!“ 

angekündigt hatte, betrat Conny Reimann unter der Titelmusik von „Dallas“ die Bühne. Er trug eine Wildlederjacke mit Fransen,
Cowboystiefel und natürlich den für ihn inzwischen bekannten – Stetson -.


Sofort fing er an und gegrüßte das Publikum mit „Moin, moin!“.
Lustig  und munter plauderte er darauf los.

Er erzählte, wie es zur Auswanderung kam, was sie alles erledigen mussten um auswandern zu können. Selbst seine Manu musste er noch vorher heiraten.
Seine Schilderung über die ersten Tage in der neuen Heimat und der Umgang im Alltag mit der noch unbekannten Sprache, erheiterten die gespannten Zuschauer.
Conny kam dann zum Hautthema und seinem Lieblingsprojekt: „Conny Island!“ Dort hat er alles selbst gebaut und dort hat seine Familie, ihre endgültige Bleibe gefunden.
Herrlich untermalt wurde das Ganze von seinem Hamburger Akzent.

Nur eines blieb lange unklar! Was sind eigentlich Elsen. Denn überall wo Conny in Texas hinkam, saß da ne „Else!“ 

Conny zeigte auf einer großen Karte sein Reich und erläuterte auch, was er noch so alles vor hat.
Es ist schon verblüffend, was für Einfälle dieser Mann hat. Nicht nur das er Milchreis isst, nein er hat auch schon 750.000 Spaxschrauben  auf „Conny Island“ verbaut.

Die Ferienhäuser, die er dort gebaut hat sind zu jeder Jahreszeit zu mieten.

Familie Reimann fühlt sich in Texas nun heimisch und findet die Mentalität der Amerikaner gut und kommt damit super zurecht.


Conny Reimann ist ein Mann, der alles umsetzt, was sich in seinem Kopf festsetzt.


Eure
Minerva
©Minerva
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minerva@radio-witch,de

Montag, 26. November 2012

Minerva und Olaf und Pia Malo

Hallo Ihr Lieben,

Die Grugahalle in Essen hatte das Glück und durfte Olaf Malolepski am 14.11.2012 auf seiner ersten Solo-Tour präsentieren.
Olaf, ein ehemaliges Mitglied der legendären Flipper startete seinen Alleingang unter dem Motto
„Tausend rote Rosen!“

Er ließ keine Erwartung unerfüllt. Unter seinen Hit „Tausend rote Roten“ betrat er ganz in Rot gekleidet die Bühne und schon nach den ersten Klängen merkte man, wie das Publikum mitging und Olaf es fest im Griff hatte. Schon beim ersten Song stand das Publikum auf, klatschte, tanzte und sang mit.

Mit seiner sympathischen und offenen Arte begrüßte er das Publikum und dann ging es mit den bekannten Liedern der „Flipper“ weiter. Lotusblume, Weine nicht kleine Eva, die Sonne von Barbados, usw. heißten das Publikum an. Jeder konnte mitsingen und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Man vermisste die „Flippers“ kaum.
Olaf schaffte es im Allleingang, das Konzert  auf seinem Erfolgskonto zu verbuchen.

Eine weitere Bereicherung der Show war seine schöne Tochter Pia, die mit dem Vater zusammen hervorragend harmonierte.  Sie brauchte sich mit ihrer reinen Stimme nicht hinter dem routinierten Vater verstecken. Sie stand wie ein Fels in der Brandung auf der Bühne, als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätte. Kurz gab sie die Anweisung zum Garderobenwechsel und  Vater und die Musiker zogen sich daraufhin sofort um. Pia zog sich einfach auf der Bühne um.

Die Darbietung der Beiden kam so gut an, dass sie mit Geschenken, des Publikums überhäuft wurden.
Ihre Soli begeisterten genauso wie die neuen Songs von Olaf. „Wenn ein Anker fällt“ ließ nun keine Fragen mehr offen zum Thema: Hat er das Richtige getan?

Jeder im Publikum spürte den alten Geist der „Flipper“ aber auch den neuen Wind, den Olaf und seine Tochter Pia versprühten.
Jeder Song wurde begeistert gefeiert und ohne Zugabe kamen sie nicht von der Bühne.

Ein Medley der alten Hits setzte dem Abschluß die Krone auf.

Erstklassik von Vater und Tochter umgesetzt.

Eine neuer, alter Solo-Star wurde geboren an diesem Abend.


Olaf versprach aber dann auch: „Ich komme wieder!“

Wir hoffen, er macht sein Versprechen wahr.



Eure 
Minerva

©Minerva
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Sonntag, 11. November 2012

Minerva und Achim Reichel!


Neuss liegt an der Küste!!!!

Ja, das kann man getrost nach dem 05.11.2012 sagen. An diesem Tag gab „Achim Reichel“ ein Konzert im Rheinischen Landestheater in Neuss.
Er kam flapsig auf die Bühne und  begrüßte alle als ob er mal so eben zum Kaffee vorbei kommt. Es war herrlich anzusehen, wie natürlich und voller Elan er auf der Bühne stand.
Achim Reichel hatte das Konzert unter das Motto:  „Solo für Euch!“ gestellt.
Er setzte sich und nahm auch gleich seine Gitarre zur Hand. Achim Reichel fing  an und erzählte aus seinem Leben. Jede seiner  Darstellungen war ein Erlebnis für sich. Ein Musikerleben wurde offen gelegt. Er unterstrich alles mit dem dazu passenden Dia. Hier konnte man getrost alles unter das Motto eines seiner Lieder  stellen: “Ich hab die ganze Welt gesehen.“

Der Rocker mit der Hamburger Schnauze unterhielt das Publikum mit seinen lebhaften Erzählungen.
Er erzählte, wie er seine erste Gitarre durch den Eintausch eines kleinen Plattenspielers  bekam. Als Verstärker diente ein altes Röhrenradio. Wie die „Rattles“ entstanden und wie sich ihre Erfolgslaufbahn fortsetzte.  Die Rolling Stones und die Beatles waren ein wichtiger Bestandteil in dieser Geschichte. Die Rattles tourten im Bus mit „Little Richard“ und den „Beatles“ durch England. Zahlreiche Erlebnisse zollten den Weg.
Nach den ersten Kneipenauftritten der Rattles folgten bald Hamburg mit seinen Starclub.
Die Rattles sollten dann auch im TV auftreten und zwar im legendären Beatclub. Natürlich brauchten sie dazu die passenden  Bühnengarderobe. Aber ob doppelnd gestrickte Rollkragenpullover und Fellwesten da Richtige waren, sei dahin gestellt.  Das geklärt natürlich warum sie so geschwitzt haben.
Als Vorgruppe der Beatles spielten die Rattles auch hier in Deutschland im Zirkus Krone.  Noch heute besteht eine innige Freundschaft zwischen Paul McCartney und Achim Reichel.

Als Achim Reichel dann zur Bundeswehr eingezogen wurde, war es erst einmal mit der Musik vorbei.
Dort war er besonders  stolz  darauf, dass der Friseur seine Haare für zwei Mark pro Locke verkaufte.
Auch besaß er dort zwei Spinde. Einen für sein Equipment und einen für seine Privatsachen.
Nach seiner Entlassung kehrte er sich mehr  zu den Rattles zurück. Achim Reichel ging nun seinen eigenen Weg.

In mitten seiner Erzählungen fing er dann an und spielte und sang das alte Lied „Sie hieß Mary Ann.“
Schon jetzt hatte er das Publikum auf seiner Seite. Sie gingen mit und wollten mehr.
Achim Reichel unterhielt seine Fans mit seinen großen Hits. Er sang alles was einen „Achim Reichel“ ausmachte. Da waren Songs wie -What shell we do with a drunken sailor- Herr von Ribbeck auf Ribbeck in Havelland und – Der Spieler. Besonders  “der Blonde Hans” versetzten das Publikum in
einen Rausch von Gemütlichkeit und Wohlgefallen.
Ein Hauch von Norden wehte durch den Raum, denn Achim Reichel verstand es , dieses Flair aufzubringen.  
Das war „Achim Reichel“ wie wir ihn kennen und lieben. 



Eure 
Minerva

©Minerva
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