Samstag, 17. März 2012

Minerva trifft die "Hexe Minerva"


Hallo,



In einem Ortsteil von Dortmund, in Berghofen, hat sich die Hexe Minerva mit ihrem Laden niedergelassen.
Vor 10 Jahren hat Minerva Patricia Winter diesen Laden eröffnet und ist inzwischen zu einer festen Einrichtung in der Szene geworden.

Das Wort Hexe bedeutet für die Meisten von uns, Böses, Dunkelheit und Zauberei. So wurde es immer suggeriert. Doch wer diesen tollen, Laden betritt, wird sofort eines Besseren belehrt
Kaum ist man über die Schwelle getreten , wird man von einer Welt entfangen, die aus voller Mystik, wunderbaren Gerüchen und viel Wissen besteht.
Überall stehen Tinkturen, Bücher, Figuren, Kerzen, Elfenhäuser und Schmuck herum. Besonders beeindruckend ist die herrlich gestaltete Wand mit den Traumfängern. In einer Ecke stehen
schamanische Trommeln. Elfen und Waldwesen schmücke die Vitrinen.

Dann kommt die Hexe. Minerva eine bildschöne, sympathische Frau mit mit langen roten Haaren. Ihre Augen sprühen nur so vor Lebensglück. Wenn sie erzählt, was sie so alles tut um den Menschen zu helfen, dann hängt der Zuhörer wie gebannt an ihren Lippen.

Minerva ist nicht die böse Hexe, die die Gebrüder Grimm so oft benutzt haben, nein Minerva sagt von sich selbst:“Ich bekenne mich dazu eine Schamanische Hexe zu sein, ich berufe mich da auf das Grundrecht der Religionsfreiheit in unserem Land, aber einigen scheint dies nicht bekannt zu sein.
Sie widmet sich dem Wohl der Menschen. Durch Ihr umfangreiches Wissen über die Natur und über das keltische Hexentum, hilft sie Blockaden zu öffnen und den Menschen
wieder den richtigen Einklang mit seinem Körper zu zeigen. Sie selbst ist verheiratet und hat drei Kinder, die alle in der heidnischen Lehre erzogen wurden und auch so aufgewachsen sind. Sie finden es toll, dass Mama eine Hexe ist.
Eigentlich führt sie ein ganz normales Leben. Doch auch heute noch hat sie mit der Engstirnigkeit
der Menschen zu tun. Man hat ihr schon arg zugesetzt. Im Interview erzählte sie vom Besuch einer Mutter, die zu ihrem Kind sagte:“ Wenn Du nicht artig bist, dann bringe ich Dich hier zu diese Hexe, Die ist ganz böse!“
Ja, das gibt es heute noch!
Minerva und ihre Familie leben im keltischen Glauben. Sie zieht ihre Kraft aus der Natur und zeigt den Menschen, das es Wege gibt, wieder zu sich selbst zu finden. Ihren Bezug zu Natur, hat sie zu verdanken, dass sie diese Lebensform gefunden hat. Und sie lebt gern so.
Bei ihr gibt es keinen Zauberstab, Besen und Hokuspokus, nein sie steht mit beiden Beinen im Leben und will anderen helfen ihre eigene Ebene zu finden.
Viele Gegenstände in ihrem Laden hat sie selbst angefertigt. Sie stellt Schmuck her. Aber auch die Hexenflaschen, die man als Glücksbringer für alles Mögliche tragen kann. 

Heilsteine und Kristalle geben dem Ganzen ein Flair einer Zeit, die eigentlich nie vorbei gehen dürfte. Besonders schön ist die Ecke mit den Traumfängern dekoriert.

Minerva verheiratet sogar Paare, tauft Kinder im Alter von 0-7 Jahren oder löst Menschen von ihrer christlichen Taufe. Alles zurück zuführend auf den keltischen Glauben.
Sie geht in Jeans und Shirt einkaufen, fährt Auto und versorgt ihre Familie. 
Alles so ganz nebenbei.
In ihren wallenden, selbst genähten Gewändern und ihren leuchtenden, langen, roten Haaren steht sie in ihrem Laden und hilft mit Rat und Tat. Zeremonien und Einzeltherapiehen mit Rasseln und manchmal mit Trance helfen ihr dabei ihre Aufgabe zu erfüllen.

Ja so leben nun einmal die Hexen von heute.

Eure 
Minerva



© Minerva
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Dienstag, 6. März 2012

Minerva und die "Gala der Musicals"



Die Gala des Musicals.

Ein Event der Superlative in der Westfalenhalle in Dortmund fand am 28.Februar 2012.
Die großen Stars des Musicals trafen sich zur „Gala der Musicals!“

Die große Halle war ausverkauft. Die Freunde dieser Musik hatten sich dort getroffen, um einen Abend voller Musik und Unterhaltung aus der Welt des Musicals zu erleben.

Im großen Opening starten die Stars gleich durch. Die Damen in wunderschönen, goldenen Abendroben, die Herren, perfekt in schwarz/goldenen Anzügen gekleidet, betraten mit dem Auftaktlied „Hunderttausend Watt“ die Bühne. Große Stars wie – Pia Douwes, Alexander Klaws, Mathieu Boldron, Yngvre Gasoy-Romdal, Patricia Meeden, DMJ und Sabrina Weckerlin und Elisabeth Hübert – bereiteten die Zuschauern mit einem großem Ensemble auf eine Show vor, die ihres Gleichen suchen sollte.

Als erstes Musical stellte Patricia Meeden und das Ensemble „Dreamgirls“ vor.
Wunderschön anzusehen und zu hören sangen die „ Dreamgirls“ mit den Titeln „When I First Shaw You“ und „One Night Only“sich in die Herzen der Zuschauer.
Patricia Meeden begeisterte mit ihre kraftvollen, klaren Stimme.

Abgelöst wurden sie vom „ König der Löwen.“ Mathieu Boldron und Patricia Meeden
sorgen mit den sensationellen Tänzern dafür, dass die Bühne sich in den Dschungel Afrikas verwandelte. Titel wie „Grasland“,“Endlose Nacht“ und „Kann es wirklich Liebe sein, vervollständigten den Eindruck. Der schaupielerische Ausdruck und die gelungenen Kostüme taten ihr Übriges.

Dann wurde es schaurig. Aus allen Gängen tanzten auf einmal Vampire auf die Bühne, um im großen Festsaal, den die Bühne bildete, den „Tanz der Vampire“ zu feiern.
Graf von Krolock gesungen von Yngve Gasoy-Romdal lies seine Solopartie erklingen.
Zusammen mit der entführten „Sarah“, die von Elisabeth Hübert dargestellt wurde, erklangen die Toptitel wie „Ewigkeit“ und „Totale Finsternis.“ Aber dann kam Alexander Klaws, in der Rolle des „Alfred“ auf die Bühne und rettete „Sarah vor den Vampiren, bevor er selbst gebissen wurde .Der Song „Draußen in der Freiheit.“ begleitete diese Szene. Ein wirklich gelungenerer Ausschnitt aus dem Erfolgsmusical.

Dann glänzten Sabrina Weckerlin und die wunderbare Pia Douwes im „Rebecca“.
Spätestens jetzt war es um das Publikum geschehen, denn sie begleiteten alle Darsteller und Songs mit tobenden Applaus.

Ohrwürmer aus dem Musical „Dirty Dancing erfüllten im Anschluss den Raum.
Do you like me“, „Time of my Life“ und „Yes“ entführten die Zuschauer auf die Ferienanlage „ Kellermanns“. Johnny und Baby sangen und tanzten begleitet durch das Original-Ensemble über die Bühne und vermittelten den Publikum, ein Gefühl der 60er Jahre.

Mamma Mia“ mit Pia Douwes, Elisabeth Hübert, Alexander Klaws und vielen anderen setzen mit Dauerbrennern wie „Mich trägt mein Traum“, „Mamma Mia“, und "Dancing Queen“ eine Hommage an Abba.
Die Farbenpracht der Kostüme und Vielseitigkeit der Stars verliehen dem Ganzem einen Glanz der guten, alten Abbazeiten.

Schlag auf Schlag ging es weiter. Gekonnt schwang sich, „Tarzan“ alias Alexander Klaws, über die Bühne. Zusammen mit den Affen, lief er durch den Dschungel bis er auf Jane traf. Alle bekannten Songs wie „ Du hast einen Freund“ und „Dir gehört mein Herz“ und viele mehr, ließen die Zuschauer in eine andere Welt blicken. Unterdessen lausten die Affen das Publikum.

Das neue Musical „ Rapunzel“ wurden von Pia Douwes, Alexander Klaws und Sabrina Weckerlin zum Leben erweckt. Pia Douwes mit dem Song“ Mutter weiß mehr“ war einfach umwerfend!

Nach dem Märchen sangen dann all diese erstklassigen Darsteller ein Medlley aus den weltbekannten „Disney“ Filmen. Die Vielseitigkeit der Stars war enorm.Es war herrlich. Ein Hit löste den Nächsten ab und die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten.

Nun wurde es erotisch. „Burlesque" setzte einen so glanzvollen und farbenprächtigen
Höhepunkt, das es niemanden mehr auf seinem Platz hielt. Die weiblichen Stars in ihren knappen Kostümen begeisterten besonders durch ihr Auftreten und Können.

Den Schluss diese Spektakels setzten dann alle Darsteller zusammen noch einmal mit
Melodien aus „Sister Act“. Nonnen und Mönche jubelten über die Bühne.


Ein großartiges Abschiedsbild, auf dem alle noch einmal in ihren Galaoutfits erschienen,
beendetet den Abend, den wirklich kein Zuschauer so schnell vergessen wird.

Diese „Gala der Musicals“ ist für jeden Musicalfan ein absolutes Muss.
Mit all seinen Melodien, Darstellern, Kostümen und Tänzern ist dies schwer zu toppen.

Eure 
Minerva

© Minerva
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Samstag, 3. März 2012

Minerva und Björn Casapietra.




Ein flippiger Tenor findet neue Wege in die Herzen der Menschen.

Björn Casapietra, gefeierter und umjubelter Tenor unserer Zeit gab am 26.Februar 2012 ein
Konzert in der Pauluskirche in Hamm.
Als  Casapietra die Bühne betrat, spürte jeder sofort, der ist anderes.
Der Caruso unserer neuen Zeit hatte mit seinem Flair und seiner lyrisch, warmen Tenorstimme das Publikum in kürzester Zeit in eine andere Welt versetzt. Seine sympathische Ausstrahlung verhalf ihm dazu, dass das Publikum in seiner Hand zerschmolz.

Sein Konzert stand unter dem Motto „Romantic-Love Songs!“. Casapietra traf mit Liedern wie
"The Water Is Wide" , "Un Giorno Per Noi" dem Thema aus Romeo und Julia, sowie mit "A Petal Of A Rose" und Leoncavallos "Mattinata",  genau den Geschmack eines jeden Klassikhörers.
Mit vollen Herzblut und viel Gefühl sang sich der smarte Tenor in die Herzen seiner Zuhörer.

Um auch wirklich den Beweis eines klassischen Tenors anzutreten, ließ er  mit „ Granada „ und
„Sole Mio“ seine kraftvolle Stimme durch das Kirchenschiff schallen. Einzigartig war seine Umsetzung des "Halleluja" von Leonard Cohen. Ein Genuss wie kein Zweiter.


Sein ausgesuchtes  Duett mit seiner Sympathischen Pianistin – Sibylle Birner - "In The Arms Of The Angel" war ganz nach dem Geschmack der Zuhörer und gewann sofort viele Fans.


"Where The Wild Roses Grow" und Simon & Garfunkels Klassiker "Scarborough Fair" wurden zu großen Höhepunkten des Konzerts.

Zwischen den einzelnen Songs trieb Casapietra seine Spielchen mit dem Publikum. Dieses war von ihm so angetan, dass es ihn mit donnerndem Applaus belohnte

Als Zugabe sang Casapietra mit eindrucksvoller Stimme "You Raise Me Up" auf seine eigene, klassische Art.
Standing Ovation  war der Lohn für seine wunderbare Art, den Menschen die Romanic-Songs näher zu bringen.


Von Björn Casapietra können wir noch eine Menge erwarten, da er die Latte sehr hoch gehängt hat, was dieses eindrucksvolle Konzert beweist..

Eure 
Minerva
© Minerva
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