Montag, 27. Februar 2012

Ahlen im Ausnahmezustand!



Hallo Ihr Lieben.

Die Live-Tour – Die Schlager des Jahres- gastierten am 24.Februar 2012 in Ahlen in der Stadthalle.
Schon lange vor Beginn des Events, trafen sich die Schlagerfreunde im Foyer der Halle. Überall wurde über das geredet, was da kommen sollte.
Der Konzertsaal füllte sich immer mehr. Dann war es so weit. Unter tosendem Applaus betrat Bernhard Brink, der Moderator, die Bühne.

Er fing sofort an durchzustarten. Er sang ein Begrüßungslied und dann scherzte er in gekonnter Manie mit dem Publikum. Er erzählte, dass er früher so hässlich war, dass ihm seine Eltern ein Kotelett umhängten, damit wenigsten die Hunde mit ihm spielten. So ging es Schlag auf Schlag. Nach seiner Anmoderation kündigte er den ersten Künstler an.


G.G. Andersen jumpte auf die Bühne und wurde sofort mit wildem Gebrüll empfangen. G.G.gab alles. Er sang seine großen Hits wie „Lena“, „Sommernacht in Rom“, „Eine Nacht die nie vergeht “und natürlich „Am weißen Strand von San Angelo“.
Er war sehr locker und wirbelte über die Bühne. Das Publikum wurde so sehr von ihm angeheizt, dass es bei fast allen Liedern laut mitsang.

Nach G.G.Anderson betrat die schöne Maira Rothe die Bühne. Eigentlich ist sie ja die Wetterfee des MDR, doch heute sang sie mit reiner, voll-klingender Stimme Lieder wie z.B. „Sommerzeit!“


Als Nik P dann auftrat war es vorbei. Das Publikum raste und Nik spielte mit dem Publikum zu all seinem Hits. Natürlich wurde er nicht von der Bühne gelassen, bevor er „Ein Stern“ gesungen hatte. Hierbei waren die Zuschauer lauter als Nik. Aber er meisterte die Lage. Kein Patzer. Ein wahnsinniger Auftritt. Er rockte die Bühne so wie man es von ihm gewöhnt ist.


Nach der Pause war es dann für den Sonnyboy des Deutschen Schlagers soweit. Olaf Berger hatte seinen Auftritt. Vorher hatte er noch die Zeit gehabt um „Radio-Witch“ ein Interview zu geben. Dieser Auftritt war das Nonplusultra. Er zeigte sein ganzes Können.

Immer wieder scherzte er mit dem Publikum und seine Songs, darunter sein neuster Hit „Wenn Dein Blick eine Nacht verrät.“ wurden mit Euphorie aufgenommen . Belohnt wurde der sympathische Sänger mit großem Applaus und begeistertem Gebrüll.


Nun war -Nicole- an der Reihe. Die kleine, populäre Saarländerin erzählte begeistert, dass sie gerade Großmutter geworden ist. Sie genoss den Beifall und die Gratulationen dafür. 

Mit Ihren Liedern „Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund“ „Ein bisschen Frieden“,“ „Ich hab Dich doch lieb“ und einem wunderschön vorgetragenen „Alles fließt“, zeigte sie, das sie nicht zu Unrecht eine der ganz großen, Deutschen Sängerinnen ist.


Zum Abschluss warf sich dann Bernhard Brink voll ins Zeug. Er sang alles, was das Publikum forderte. Man merkte ihm an, wie viel Spaß es ihm machte und er zog das Pubikum immer mehr in seinen Bann. Die Fans waren außer Rand und Band.

Als zum Finale alle Star noch einmal auf die Bühne kamen und zusammen sangen, gab es kein Halten mehr. Alt und Jung tanzte durch den Saal. Nicole selbst tanzte in der ersten Reihe auf einem Stuhl.

Nach dem Konzert war es für alle Stars selbstverständlich sich unter die Fans zu mischen und Autogramme -und Fotowünsche zu erfüllen.

Das Resümee dieser Veranstaltung war: „Bitte kommt bald wieder!“
Einen großen Dank dem Veranstalter, dem „Thormann-Management.“




Eure 
Minerva


© Minerva
minerva@radio-witch.de


Samstag, 18. Februar 2012

Minerva und Semino Rossi



Augenblicke mit Semino Rossi.

Am Montag, dem 13. Februar 2012 gastierte Semino Rossi in der Münsterlandhalle in Münster.
Für jeden Fan von Semino Rossi war dies ein traumhaftes Erlebnis.

Diesers Konzert war so einzigartig, dass man es jetzt schon als Legende betiteln kann.

Der Auftritt von Semino in seinem silbergrauen Anzug, zu dem er eine gleichfarbige Krawatte mit Strassstreifen gewählt hatte, war überwältigend.
Das Publikum tobte, als Semino die ersten Töne anstimmte. Seine wunderbare Stimme verzauberte Jeden, bis in die hintersten Reihen. Begleitet wurde er wie immer von seinem tollen Orchester.
Seine drei schönen Backgroundsängerinen, Birgit Jansen, Xenia Jürgensen und Caren Schweitzer -Faust vervollständigten das Bild.

Semino brillierte mit Liedern, „Weiße Rosen“ oder „Das Tor zum Himmel ist die Liebe“ und natürlich mit „Rote Rosen“! 

Selbstverständlich blieb er auch seiner argentinischen Heimat treu.

Als dann auch noch die neue Generation der „Los Paraguayos“ in ihren bunten Kostümen, das Publikum mit heißen Rhythmen, wie La Cucaracha, La Bamba und Gunatanamera, auf eine eine Reise in die Heimat von Semino Rossi entführten, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.


Doch wer Semino Rossi kennt weiß, das er immer noch ein Ass im Ärmel hat.
Zusammen mit seinem langjährigen Weggefährten und Freund Humberto Buenaventura sang und spielte er auf der Gitarre, das von Humberto für ihm geschriebene Lied “Tu Nombre Agentina“!. Semino hat danach ein leichtes Spiel mit dem Publikum. Es lag ihm zu Füssen. 

Doch ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an.
Die Geigerin Olga Pak ließ zusammen mit dem Gesang von Semino, das Publikum schmelzen. Die Geigenmusik der zierlichen Musikerin klang wie ein Märchen.

Zahlreiche Geschenke wie Blumen und Schokolade nahm der smarte Sänger mit dem großem Herzen, humorvoll entgegen.


Er hatte mit seiner Stimme und seiner Ausstrahlung mal wieder gewonnen. Wie in Trance sang das Publikum mit ihm mit, wie z.B. das Lied“ Sierra Madre del Sur“!. Selbst bei kleinen Spielchen, zu denen Semino seine Fans animierte, blieb keiner auf seinen Platz sitzen.
Tosender Beifall belohnte den Künstler nach jeden seiner, mit Herzblut vorgetragenen Songs.
Weitere Hingucker lieferte Semino Rossi, durch die Darbietungen seiner Tänzer, die ihn während seines Gesangs, mit ihren gekonnten Tanz ins richtige Bild setzten.

Besonders schön, war die immer wieder wechselnde Dekoration, die über riesengroße Leinwände,
eingeblendet wurde. Zu jedem Song ein Bild, das sich in den Gesang einfügte.Einfach brillant.

Jeder Augenblick dieses Konzertes war für sich ein Glanzpunkt. Es wünschte sich jeder Fan, dass dieses gelungene Gastspiel nie enden würden.

Muchas gracias Semino Rossi.



Eure
Minerva

©Minerva
minerva@radio-witch.de

Sonntag, 5. Februar 2012

Minerva und Peter Orloff mit seinen Schwarzmeerkosaken


Hallo Ihr Lieben

Am 25.01.2012 haben Peter Orloff und seine Schwarzmeerkosaken in Dortmund in der Bonifatiuskirche ein großes Konzert gegeben. Begleitet wurden sie zeitweise vom Chor der Dortmunder Polizei.

Peter Orloff hatte schon als 14 jähriger Junge von 1958 bis 1967 in diesem Chor als jüngstes Chormitglied eines Kosakenchores gesungen. Der Chor wurde in den 50iger Jahren gegründet.
Es gab immer nur einen Schwarzmeerkosakenchor. Während es von Donkosaken unter der Leitung von Serge Jaroff  mehrere Chöre gab.

1993 hat Peter Orloff die Leitung der Schwarzmeerkosaken übernommen. In einem Interview verriet der sympathische Sänger, das er sich in dieser Musik des Chores genauso gut aufgehoben , wie als Schlagerlegende Peter Orloff.

Das Chorereignis in er Bonifatiuskirche kann wirklich seinesgleichen suchen.
Die Stimmen dieses Chores waren voll Kraft und aber auch voll Gefühl. Es war ein Genuss dem Chor und seinen Solisten zu zuhören. 

Peter Orloff stach als Solist genauso hervor wie
jeder Andere auch. Das Peter Orloff sich als Schlagersänger einen Namen gemacht hat, war ihm nicht anzumerken.. Seine Stimme klang voluminös durch das Kirchenschiff. Seine Soli wurden von dem begeisterten Publikum auch mit reichlich Applaus honoriert. 


Wer die russische Musik liebt, kam voll auf seine Kosten. Kein Wunsch blieb unerfüllt. Der Chor begeisterte mit Liedern wie: Abendglocken, die 12 Räuber, Stenka Rasin, Kalinka, dem Ave Maria und vielen Anderen.
Besonders Igor Ishchak mit seinem glockenreinen Sopran verzauberte das Publikum mit den berühmten „Ave Maria“.
Es war ein Gänsehautgefühl als seine Stimme erklang.
Stimmgewaltig war vor allen Stefan Arininsky. Der russische Hüne versetzte die Zuhörer in seinen Bann. Er verkörperte die russische Seele, sowie man sie sich vorstellt.. 


Peter Orloff lieferte mit seiner Interpretation von : „Der Legende der 12 Räuber „ ein Meisterstück ab. Er hatte alle Besucher in seiner Hand und führte sie in eine andere Welt.

Zu erwähnen wäre noch Ilya Kurtev, ein wahrlich großer Meister auf dem Akkordeon, mit dem er den Chor begleitete und in Solostücken brillierte.



Mit den“Abendglocken“ verabschiedete sich dieser wunderbare Chor von seinem begeisterten Publikum. Mit stehende Ovationen wurden Peter Orloff und seine Schwarzmeerkorsaken belohnt.


Eure 
Minerva
© Minerva
+ minerva@radio-witch.de