Sonntag, 2. Dezember 2012

Minerva und der 1. Advent

Hallo Ihr Lieben,

"Radio-Witch" und das Forum der "Kaffee-Klatsch" 

allen
seinen Hörern und Mitgliedern eine 


 schöne und gesegnete

 Adventszeit!


Advent

Elise Hennek 
Im Advent bei Kerzenschein
die Kindheit fällt dir wieder ein.

Ein Adventskranz mit seinen Kerzen

läßt Frieden strömen in unsere Herzen.

Des Jahres Hektik langsam schwindet

und Ruhe endlich Einkehr findet.

Ein Tag, er kann kaum schöner sein,

als im Advent bei Kerzenschein.



 Eure
Minerva 

©Minerva
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minerva@radio-witch.de
 

Dienstag, 27. November 2012

Minerva und Conny Reimann!

Hallo Ihr Lieben,

Der Saalbau in Witten hatte hohen Besuch. „Conny Reimann“ der Mann aus Texas, besuchte mal wieder seine alte Heimat: Deutschland.


Conny Reimann lebte mit seiner Familie in Hamburg und wanderte nach Texas aus. Er wurde der berühmteste Auswanderer Deutschlands.
Auf seine Tour durch Deutschland, erzählt Conny, was er in Texas erlebt und gemacht hat.
Nachdem ihn seine Familie als den“ Unvergleichlichen Conny!“ 

angekündigt hatte, betrat Conny Reimann unter der Titelmusik von „Dallas“ die Bühne. Er trug eine Wildlederjacke mit Fransen,
Cowboystiefel und natürlich den für ihn inzwischen bekannten – Stetson -.


Sofort fing er an und gegrüßte das Publikum mit „Moin, moin!“.
Lustig  und munter plauderte er darauf los.

Er erzählte, wie es zur Auswanderung kam, was sie alles erledigen mussten um auswandern zu können. Selbst seine Manu musste er noch vorher heiraten.
Seine Schilderung über die ersten Tage in der neuen Heimat und der Umgang im Alltag mit der noch unbekannten Sprache, erheiterten die gespannten Zuschauer.
Conny kam dann zum Hautthema und seinem Lieblingsprojekt: „Conny Island!“ Dort hat er alles selbst gebaut und dort hat seine Familie, ihre endgültige Bleibe gefunden.
Herrlich untermalt wurde das Ganze von seinem Hamburger Akzent.

Nur eines blieb lange unklar! Was sind eigentlich Elsen. Denn überall wo Conny in Texas hinkam, saß da ne „Else!“ 

Conny zeigte auf einer großen Karte sein Reich und erläuterte auch, was er noch so alles vor hat.
Es ist schon verblüffend, was für Einfälle dieser Mann hat. Nicht nur das er Milchreis isst, nein er hat auch schon 750.000 Spaxschrauben  auf „Conny Island“ verbaut.

Die Ferienhäuser, die er dort gebaut hat sind zu jeder Jahreszeit zu mieten.

Familie Reimann fühlt sich in Texas nun heimisch und findet die Mentalität der Amerikaner gut und kommt damit super zurecht.


Conny Reimann ist ein Mann, der alles umsetzt, was sich in seinem Kopf festsetzt.


Eure
Minerva
©Minerva
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minerva@radio-witch,de

Montag, 26. November 2012

Minerva und Olaf und Pia Malo

Hallo Ihr Lieben,

Die Grugahalle in Essen hatte das Glück und durfte Olaf Malolepski am 14.11.2012 auf seiner ersten Solo-Tour präsentieren.
Olaf, ein ehemaliges Mitglied der legendären Flipper startete seinen Alleingang unter dem Motto
„Tausend rote Rosen!“

Er ließ keine Erwartung unerfüllt. Unter seinen Hit „Tausend rote Roten“ betrat er ganz in Rot gekleidet die Bühne und schon nach den ersten Klängen merkte man, wie das Publikum mitging und Olaf es fest im Griff hatte. Schon beim ersten Song stand das Publikum auf, klatschte, tanzte und sang mit.

Mit seiner sympathischen und offenen Arte begrüßte er das Publikum und dann ging es mit den bekannten Liedern der „Flipper“ weiter. Lotusblume, Weine nicht kleine Eva, die Sonne von Barbados, usw. heißten das Publikum an. Jeder konnte mitsingen und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Man vermisste die „Flippers“ kaum.
Olaf schaffte es im Allleingang, das Konzert  auf seinem Erfolgskonto zu verbuchen.

Eine weitere Bereicherung der Show war seine schöne Tochter Pia, die mit dem Vater zusammen hervorragend harmonierte.  Sie brauchte sich mit ihrer reinen Stimme nicht hinter dem routinierten Vater verstecken. Sie stand wie ein Fels in der Brandung auf der Bühne, als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätte. Kurz gab sie die Anweisung zum Garderobenwechsel und  Vater und die Musiker zogen sich daraufhin sofort um. Pia zog sich einfach auf der Bühne um.

Die Darbietung der Beiden kam so gut an, dass sie mit Geschenken, des Publikums überhäuft wurden.
Ihre Soli begeisterten genauso wie die neuen Songs von Olaf. „Wenn ein Anker fällt“ ließ nun keine Fragen mehr offen zum Thema: Hat er das Richtige getan?

Jeder im Publikum spürte den alten Geist der „Flipper“ aber auch den neuen Wind, den Olaf und seine Tochter Pia versprühten.
Jeder Song wurde begeistert gefeiert und ohne Zugabe kamen sie nicht von der Bühne.

Ein Medley der alten Hits setzte dem Abschluß die Krone auf.

Erstklassik von Vater und Tochter umgesetzt.

Eine neuer, alter Solo-Star wurde geboren an diesem Abend.


Olaf versprach aber dann auch: „Ich komme wieder!“

Wir hoffen, er macht sein Versprechen wahr.



Eure 
Minerva

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minerva@radio-witch.de

Sonntag, 11. November 2012

Minerva und Achim Reichel!


Neuss liegt an der Küste!!!!

Ja, das kann man getrost nach dem 05.11.2012 sagen. An diesem Tag gab „Achim Reichel“ ein Konzert im Rheinischen Landestheater in Neuss.
Er kam flapsig auf die Bühne und  begrüßte alle als ob er mal so eben zum Kaffee vorbei kommt. Es war herrlich anzusehen, wie natürlich und voller Elan er auf der Bühne stand.
Achim Reichel hatte das Konzert unter das Motto:  „Solo für Euch!“ gestellt.
Er setzte sich und nahm auch gleich seine Gitarre zur Hand. Achim Reichel fing  an und erzählte aus seinem Leben. Jede seiner  Darstellungen war ein Erlebnis für sich. Ein Musikerleben wurde offen gelegt. Er unterstrich alles mit dem dazu passenden Dia. Hier konnte man getrost alles unter das Motto eines seiner Lieder  stellen: “Ich hab die ganze Welt gesehen.“

Der Rocker mit der Hamburger Schnauze unterhielt das Publikum mit seinen lebhaften Erzählungen.
Er erzählte, wie er seine erste Gitarre durch den Eintausch eines kleinen Plattenspielers  bekam. Als Verstärker diente ein altes Röhrenradio. Wie die „Rattles“ entstanden und wie sich ihre Erfolgslaufbahn fortsetzte.  Die Rolling Stones und die Beatles waren ein wichtiger Bestandteil in dieser Geschichte. Die Rattles tourten im Bus mit „Little Richard“ und den „Beatles“ durch England. Zahlreiche Erlebnisse zollten den Weg.
Nach den ersten Kneipenauftritten der Rattles folgten bald Hamburg mit seinen Starclub.
Die Rattles sollten dann auch im TV auftreten und zwar im legendären Beatclub. Natürlich brauchten sie dazu die passenden  Bühnengarderobe. Aber ob doppelnd gestrickte Rollkragenpullover und Fellwesten da Richtige waren, sei dahin gestellt.  Das geklärt natürlich warum sie so geschwitzt haben.
Als Vorgruppe der Beatles spielten die Rattles auch hier in Deutschland im Zirkus Krone.  Noch heute besteht eine innige Freundschaft zwischen Paul McCartney und Achim Reichel.

Als Achim Reichel dann zur Bundeswehr eingezogen wurde, war es erst einmal mit der Musik vorbei.
Dort war er besonders  stolz  darauf, dass der Friseur seine Haare für zwei Mark pro Locke verkaufte.
Auch besaß er dort zwei Spinde. Einen für sein Equipment und einen für seine Privatsachen.
Nach seiner Entlassung kehrte er sich mehr  zu den Rattles zurück. Achim Reichel ging nun seinen eigenen Weg.

In mitten seiner Erzählungen fing er dann an und spielte und sang das alte Lied „Sie hieß Mary Ann.“
Schon jetzt hatte er das Publikum auf seiner Seite. Sie gingen mit und wollten mehr.
Achim Reichel unterhielt seine Fans mit seinen großen Hits. Er sang alles was einen „Achim Reichel“ ausmachte. Da waren Songs wie -What shell we do with a drunken sailor- Herr von Ribbeck auf Ribbeck in Havelland und – Der Spieler. Besonders  “der Blonde Hans” versetzten das Publikum in
einen Rausch von Gemütlichkeit und Wohlgefallen.
Ein Hauch von Norden wehte durch den Raum, denn Achim Reichel verstand es , dieses Flair aufzubringen.  
Das war „Achim Reichel“ wie wir ihn kennen und lieben. 



Eure 
Minerva

©Minerva
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minerva@radio-witch.de


Freitag, 19. Oktober 2012

Minerva und eine haarige Sache!

Hallo,



Hoch oben im Herzen von Lünen, erhebt sich ein Friseursalon der Superlative.

Auf über 250 qm² residiert hier die extravagante und flippige Gudrun Bielicki.

Wer dieser Frau bei der Arbeit zusieht, merkt sofort, dass sie mit 100% hinter ihrer Arbeit steht und mit Laib und Seele ihr Gewerk ausführt.
Sie stellt an sich selbst die höchsten Ansprüche und gibt diese weiter an ihr Team und ihre Kunden.

Gudrun Bielicki besitzt ihren Meisterbrief seit 1974.  Schließlich  machte sie sich 1981  in Lünen-Horstmar an der Preußenstraße selbstständig.
Seit 1996 steht an gleicher Stelle ihr modernes und stylistisches Friseurunternehmen. Eingegliedert sind dort auch ein Kosmetik- Visagistik und ein Nagelstudio!

Sie hat ihre Berufung gefunden und umgesetzt. In zahlreichen Wettkämpfen hat Gudrun Bielicki ihre
Klasse bewiesen.
Sie gewann in der Zeit von 1983 – 1995 viel Auszeichnungen. Unteranderen war sie mehrmalige Stadtmeisterin Dortmund / Lünen, Landesmeisterin NRW, norddeutsche Meisterin, "große Preise verschiedener Bundesländer" von Schleswig-Holstein bis Baden-Württemberg, "Grand Prix" in europäischen Ländern wie z.B. Goldener Löwe von Luxemburg, Atomium von Belgien, Mitglied im EM-Team Deutschland und Mitglied Mitglied im WM-Team Luxemburg.

Heute trainiert sie erfolgreich den Nachwuchs. Auch hier sprechen die Erfolge ein eindeutige Sprache: WM Paris 2010 – Bronzemedaille in Lady-Fashion mit unserem Team
EM Dublin 2011 – Bronzemedaille in Lady-Fashion im 2er-Team nur um Einige zu nennen.

All diese Erfolge haben Frau Bielicki jedoch immer  auf dem Boden gehalten. Für Jeden der ihren Salon betritt hat sie immer ein Lächeln und ein freundliches Wort.  Dass sie ihre Kunden alle beim Namen kennt, ist für sie selbstverständlich.

Wer ihren Salon betritt kann sicher sein, das er dort gut aufgehoben ist und auf ganz hohen Niveau verwöhnt und verschönert wird.

Sie und ihr Spitzenteam, viele wurden durch sie ausgebildet und besitzen selbst einen Meistertitel,
setzen alle Trends der Zeit sofort und typgerecht um.

Gudrun Bielicki ist immer bereit, ihren Kunden Tipps für ein besseres Aussehen zu geben und scheut sich auch nicht selbst Hand dabei anzulegen.
Dies wird alles von ihrem eigenen, flippigen Styl und ihrem Auftreten, eindrucksvoll unterstützt.

Jeden Donnerstag trainiert sie mit Jungfrisueren  für Wettkämpfe an Übungsköpfen in ihrem Salon.
Hier entstehen unter ihren strengen Augen, die außergewöhnlichsten Frisuren, die dann auf Wettkämpfen fast immer mit Preisen bedacht werden.
Sie korrigiert und erklärt immer wieder, bis alles so ist, wie sie es für richtig und gut befindet.
Der Erfolg gibt ihr dazu das Recht.

Ihr Unternehmen besitzt ein Juniorteam, gebildet aus den Auszubildenden, die für einen geminderten Betrag, ihre Dienst  Schüler und Studenten anbieten. Auch hier werden nur Spitzenleistungen abgeliefert. 
Cool - Lässig - Up to dat
Jessica Gerlich ist Mitglied im Juniorteam.
Jeder Kunde wird hier mit dem gleichen Interesse und Können von ihr und ihrem Team verzaubert.
Bei Kaffee und Gebäck wird jeder Besuch bei Ihr zur Erholungsphase.

Abgerundet wird das Ganze dann noch von Kosmetikbehandlungen wie z. B. spezielle Gesichtsbehandlungen, Aromatherapie für den ganzen Körper, Entschlackungsbehandlungen,
Cellulite-Behandlungen, Make-up-Beratung, Sensitive Rückenmassage und Digitopressur.

Für den Herren bietet Gudrun Bielicki, ein von ihr ausgeklügeltes, spezielles  Herrenpaket an.

Den krönenden Abschluss bietet dann ihr Nagelstudio.

Über all dem steht Gudrun Bielicki und behält die Übersicht.

Selbst an der Dekoration des exklusiven Unternehmens legt sie Hand an und stellt so das Gefühl von Schönheit und Wohlsein in den Salon.

Mehr für die Schönheit und sein Wohlbefinden findet der Kunde wohl in keinem anderen Salon.








Gudrun Bielickis  Schönheitsimperrium sucht immer noch seines Gleichen.

Topen kann das Gudrun Bielicki  und ihr Team nur selbst.




 Eure
Minerva
minerva@radio-witch.de
www.radio-witch.de 
 





Preussenstrasse 51
44532 Lünen
Telefon: 02306 / 4 94 97
Telefax: 02306 / 99 62 77
Öffnungszeiten:
Di, mi und fr : 9.00 bis 18.30 uhr
do : 9.00 bis 21.30 uhr
sa : 7.00 bis 13.00 uhr
montag : ruhetag                                    

Montag, 15. Oktober 2012

Minerva und die Frankfurter Buchmesse 2012


In der Zeit vom 10. Bis 14. Oktober 2012 fand in Frankfurt am Main wieder die alljährliche Buchmesse stand. Über 7.000 internationale Aussteller stellten vor, Leseratten in der kommenden Zeit unterhalten werden.

Der Drömer-Knaur Verlag aus München hatte „Radio-Witch“ wieder zu einigen Autorengesprächen
geladen.

Aus der Vielzahl der Autoren des Münchner Verlages hatten wir uns fünf Autoren ausgesucht.
Am Samstag den 13. Oktober 2012 sollten die Gespräche stattfinden. Pünktlich in Frankfurt angekommen haben wir den großen Messestand von Drömer-Knaur erreicht. Wir setzten uns mit den Ansprechpartner in Verbindung und sprachen die Termine ab.

Minerva führte wie immer die Interviews.

In der eigenen Pressekabine des Verlages konnte Minerva als erste die Schriftstellerin „Simone Buchholz“ begrüßen. Simone Buchholz lebt in Hamburg direkt auf dem Kiez und schreibt Kriminalromane. Dieses Jahr stellte sie ihr neues Buch „Eisnattern“ vor.
Simone Buchholz erzählte Minerva wie sie auf den Stoff gekommen ist und warum gerade der Hamburger Kiez gerade Mittelpunkt ihres Buches ist.
„Eisnattern“ ist der vierte Fall der Staatsanwältin  mit dem seltsamen Namen und dem großen Herzen: Chaz Riley.
Hamburg kurz vor Weihnachten. Irgendwer verprügelt Obdachlose. Die Männer liegen mal mehr mal weniger bewusstlos in den Ecken des idyllischen Karolinenviertels. Dann verschwindet ein Teenagerpärchen. Chaz Riley kriegt währenddessen zweimal Höchststrafe: Urlaub und Besuch ihrer Mutter. Sie ermittelt trotzdem, findet ein uraltes Labyrinth – und hochmoderne Verwahrlosung.
Mehr wollte Simone Buchholz, eine flippige, junge Frau , nicht verraten.


Dann kam für Minerva ein Augenblick, auf den sie schon lange gewartet hatte. Grimme-Preisträger
„Friedrich Ani“ aus München war ihr zweiter Gesprächspartner. Friedrich Ani ist hochdekoriert und auch der beste Krimiautor des Jahres 2012. Zahlreiche Auszeichnung machen den geistigen Vater des Kommissar „Tabor Süden“ zum besten Krimiautor Deutschlands.
Auf der Messe jedoch stellte Friedrich Ani sein neustes Buch“ Mathilda und Giacomo“ vor. Dieses Buch fällt so aus den Rahmen, das man es den mystischen Friedrich Ani gar nicht zutraut, dieses  Buch geschrieben zu haben.
Mathilda ist verliebt. Als stolze Schwänin lebt sie auf einem See im Englischen Garten in München. Giacomo, so nennt sie ihren Angebeteten zärtlich, ist kein gewöhnlicher Schwan. Doch mit dem Objekt ihrer Begierde löst sie bei Ihrer Familie Entsetzen aus. Für die Besucher des Englischen Garten dagegen ist sie die Attraktion, denn Mathilda liebt ein Tretboot-und folgt ihm mit klopfendem Herzen über den ganzen See.
„Friedrich Ani hat hier ein Buch für die ganze Familie geschaffen.

Minerva konnte dann den sympathischen Berliner Schriftsteller „Jonas Winner“ in der Pressekabine empfangen. Frei von der Leber weg erzählte er, wie er sein Buch geschrieben und was er sich dabei gedacht hat.
Jonas Winner stellte sein Buch : „Der Architekt“ vor.

Der Berliner Stararchitekt Julian Götz ist angeklagt, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter bestialisch ermordet zu haben. Indizien deuten auf ihn als Täter, doch er hat ein Alibi. Der junge Journalist Ben Lindenberger wittert seine Chance, mit einer spektakulären Geschichte über den Fall zu Ruhm zu gelangen und stellt Nachforschungen an. Bald schon ist er nicht mehr Herr des Geschehens und gerät in einen Sog aus Machtgier, Intrigen, dunklen Geheimnissen und Begierden.
Jonas Winner präsentiert ein fesselndes, psychologisches Puzzle über menschliche Abgründe.

Katharina Sulzbach kam dann als Nächste zum Interview. Die bildschöne Autorin, die im Taunus lebt
Stellt ihr neues Werk „Die Stutenparade“ vor. Die Stutenparade ist eine Fortsetzung ihres ersten
Buches:“Westernladies.“

Zugegeben: Die Traumvilla mit Park im Vordertaunus, die eleganten Boutiquen und angesehenen Privatschulen wirken verlockend. Doch das Leben der drei Freundinnen Heike, Susanne und Claudia bekommt Kratzer: Nicht nur verhängnisvolle Affären und hässliche Scheidungen, sondern auch pubertierende Töchter und die Intrigen der exquisiten Nachbarinnen bringen ihre Welt ins Wanken. Aber die drei Ladies wissen sich zu helfen.
Stutenparade ist die hessische Antwort auf „Desperate Housewives.“

Den Höhepunkt des Tages bildete dann das Interview mit Iny und Elmar Lorentz. Das herzliche Schriftstellerpaar stand Minerva Rede und Antwort. Die Eltern, die der „Wanderhure“ das Leben eingehaucht hatten, stellten auf der Buchmesse, ihr Werk  „Feuertochter“ vor.
Ciara die Schwester eines rebellischen Clanoberhaupts, kehrt nach Jahren der Verbannung in ihre Heimat Ulster zurück. Doch ihr Bruder und seine Männer wollen weiterhin für die Freiheit Irlands in den Krieg ziehen. Als Unterstützung rufen sie den deutschen Söldnerführer Simon von Kirchberg zur Hilfe. Er war Ciaras erste große Liebe, aber ist er noch der Mann, dem sie einst ihr Herz geschenkt hat.
Das erfolgreiche Autorenpaar erzählt hier eine Geschichte einer Liebe im Freiheitskampf der Iren gegen die Engländer.


Alle Interviews könnt Ihr in den nächsten Sendungen von „ Radio-Witch“ hören.
Ihr werdet überrascht sein, was die erfolgreichen Autoren, Minerva alles erzählt haben.
Also lasst Euch überraschen.


Eure 
Minerva

©Minerva
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Samstag, 15. September 2012

Minerva und der Dortmunder Zoo

Hallo Ihr Lieben,

am vergangenen Sonntag in brütender Hitze, haben wir nach Jahren mal wieder den Dortmunder Zoo besucht. Da wir Besuch aus Bayern hatten, war dies eine Gelegenheit, den Bayern mal zu zeigen, das auch das Ruhrgebiet Einiges zu bieten hat. 

Sie waren sichtlich beeindruckt von der tollen Anlage unseres Zoos.

Auf einer Gesamtfläche von 28 ha finden sich heute 1.840 Tiere in 265 Arten. Der Zoo Dortmund konzentriert sich auf die Haltung und Zucht südamerikanischer Tierarten und ist führend in der Zucht des Großen Ameisenbären, des Tamanduas und des südamerikanischen Riesenotters. Zu den Attraktionen zählen das Regenwaldhaus „Rumah hutan“, das Amazonashaus, das Tamanduahaus, das Giraffenhaus,


das Otterhaus und das im Jahr 2006 eröffnete Nashornhaus.

Das Wappentier des Zoos ist der Ameisenbär "Schnüffel" genannt. 

Der Zoo besticht nicht nur durch seine zahlreichen Tierarten, nein auch die Park ähnlichen Flächen und die unter alten Bäumen angelegten Rastplätz laden immer wieder Familien zum Besuch ein.

Besonders während der Fütterunszeiten drängen sich die Besucher vor den Gehegen. Es ist auch wirklich eine Attraktion
was die Robben aufstellen um an Futter zu gelangen.

Im Gegenzug bieten sie dazu, unter der Anleitung ihrer Pflegerin kleine Kunststücke an.

Zur Mittagszeit hatten sich viele Tiere in ihre Behausungen zugegezogen. 

Sie hatten wohl auch genug von der großen Hitze.

Wir konnten jedoch einige wirklich, schöne Aufnahmen dieser tollen Tiere machen.


Eure 
Minerva


©Minerva
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