Sonntag, 25. September 2011

Minerva und Lilo Wanders

Hallo Ihr Lieben,

Am 25.09.2011 gastiert die große „Lilo Wanders in Datteln im Katielli Theater mit ihrem Bühnenstück: Sex ist ihr Hobby!“




Das kleine Theater war richtig gemütlich und schön ausgestattet. Für Lilo hatte man auf die Bühne einen dunkelblauen Diwan gestellt und einen kleinen Tisch auf den ihre Utensilien standen.

Ich hatte das Glück und durfte Lilo vor ihren Auftritt in Ihrer Garderobe besuchen um ein Interview mit Ihr machen. 



Lilo ist ein Mensch, den man einfach sofort mag. Sie war völlig natürlich und wir unterhielten uns als ob wir uns schon lange kannten. Für sie war es auch selbstverständlich sich noch für Fotoaufnahmen zur Verfügung zustellen. Wir hielten das Interview ziemlich kurz, denn Lilo musste sich noch auf Ihren Auftritt vorbereiten.

Der Theaterraum füllte sich sich immer weiter bis auf den letzten Platz war alles ausverkauft. Das
Publikum war in großer Erwartung, was die Wanders bringen würde.

Endlich war es so weit. Lilo Wanders betrat die Bühne. Sie sah in ihrem langen schwarzen Kleid einfach aus wie man es von ihr erhoffte. Ganz die die Granddame. Sie begann ihren Auftritt mit einem Lied und nach der Begrüßung des der Fans, legte sie auch gleich los.


Eigentlich wollte sie ja Turnierreiterin werden, aber wenn man es genauer bedenkt hat sie es ja geschafft. Es dauerte nicht lange und Lilo hatte das Publikum fest in ihrer Hand. Sie plauderte über ihre Sendung „Wahre Liebe!“ und redete über Sex und alles was dazu gehörte, wir ihr der Schnabel gewachsen war. Aber immer ladylike.
Schön waren immer ihre Erzählung über ihr Verhältnis, das nur 8 Wochen gedauert hatte. Sie sprach immer von Karsten der kleine Kanalire. Auch das sie auf einen Bauernhof lebt und mit den Leuten im Dorf immer wieder Gespräche über brisante Themen führt.Nach der Pause zeigte sie dann ganz ungezwungen Sexspielzeuge und hatte immer eine amüsante Geschichte dazu. 


Kurz und gut es war ein gelungener Abend. Die Wanders war ganz die Wanders und zeigt mit einer lässigen Eleganz was in ihr steckte. Wer die Wanders kennt, wurde nicht enttäuscht.
Nach der Vorstellung gab sie noch Autogramme und hatte auf der Bühne noch versprochen auch Einzelberatungen durchzuführen. Ob sie es nun getan hat, man weiß es nicht.


Auf jeden Fall Bleibt die Wanders einfach die „Wanders.

(c)Minerva
Eure 
Minerva


Montag, 19. September 2011

Minerva und Otto Waalkes

Hallo Ihr Lieben,

OTTO war da!





Am 17. September 2011 gab sich Otto Waalkes
in Dortmund die Ehre. Er hatte für sich für seinen Auftritt ein ganz besonderes Ambiente ausgesucht. Das Konzerthaus in Dortmund. 


Die Bühne war mit allen Utensilien, die Otto für seine Jokes benötigte, ausgestattet. Gitarren, Trommeln, Ottos Sessel, der Tisch, an dem er immer den Pfarrer spielte, standen auf der Bühne herum. Über der Bühne hing ein leuchtend blaues Plakat mit rotem „Otto“-Schriftzug. So langsam erfüllte frohe Erwartung den Saal. Kurz bevor die Show begann, fing ein Spruchband an, zu laufen und kündigte in einer irren Sprache, die kaum jemand verstand, Otto an. Das Publikum lachte schallend über die Werbesprüche, die dort präsentiert wurden. Zum Beispiel: „Kaufen Sie bei Douglas! Erst schminken, dann stinken!“, oder „Schalke 04 wird Deutscher Meister 2099!“ 



Dann war es soweit: Die beiden großen Ottifanten, die Rüssel an Rüssel auf der Bühne standen, fuhren auseinander, so dass sich ein Tor öffnete und Otto auf der Bildfläche erschien.


Tosender Applaus der begeisterten Fans erfüllte den Saal, noch bevor Otto auch nur einen Mucks von sich gegeben hatte. Otto startete mit „Hallo Dortmund!“



Die Antwort folgte auf dem Fuß: „Hallo, Otto!“ Otto hatte sein Publikum fest im Griff. Jedem seiner Sätze folgte ein Begeisterungssturm. Otto spielte mit seinen Fans; jeder einzelne wurde ins Spiel mit einbezogen. Joke auf Joke folgte und der Saal tobte. Es passte alles. Jedes Wort war ein Treffer. Man merkte Otto an, dass er Vollprofi ist. Er verschwand hinter der Bühne. Das Licht ging aus. Die Spannung im Konzertsaal stieg. Als der Scheinwerferstrahl endlich wieder auf die Bühne geworfen wurde, stand dort im Lichtkegel Otto im blauen Glitzerjackett. 


Um auch die oberen Ränge zu begrüßen, benutzte er zwei weiße Flaggen, um sich auch mit den Gästen dort zu verständigen. Das Publikum brüllte vor lachen. Manche hielten sich nach Luft schnappend den Bauch, andere wiederum mussten heulen vor Vergnügen.

Otto selbst lachte und wandte sich um. Er präsentierte u. a. eine Neuauflage von „Robin Hood – Rächer der Witwen und Waisen“. Da Robin Hood inzwischen in die Jahre gekommen war, bewegte er sich mit einem Rollator fort. Sprechen war für ihn erst möglich, nachdem er sein Gebiss eingesetzt hatte. Die Szene war der allgemeine Brüller. Otto sang danach das Ottifantenlied und verteilte an die kleinen Kinder seine legendären Ottifanten.


Auch nach der Pause zeigte Otto dem begeisterten Publikum sein Repertoire, indem er den Reporter Harry Hirsch mit Cid aus Ice Age sprechen ließ. Des Weiteren tobte er im Zwergenmarsch über die Bühne.

Mit seiner Vorstellung hat Otto wieder einmal gezeigt, dass er der unverwechselbare Otto ist, den wir lieben.

Eure
Minerva