Freitag, 23. Dezember 2011

Minerva und FlicFlac



Hallo Ihr Lieben,

am 22.12.2011 haben wir uns in Dortmund den Weihnachtszirkus „FlicFlac angesehen. Sein  Motto dies Jahr war – Schrille Nacht, Eilige Nacht-. Es war ein Erlebnis pur. Hochdekorierte Artisten aus aller Welt engagiert, zeigten Ihr Können. 

Es war eine Mischung aus Action, Spannung und Romantik, Tempo und Nervenkitzel.

Das Zelt fasste 1500 Person. Bis auf den letzten Platz war „FlicFlack besetzt.
60 Artisten hatten dickes Überraschungspaket geschnürt. Live Musiker und Artisten aus aller Welt, die schon vielfach in Monte Carlo, Moskau und Montreal ausgezeichnet worden sind gaben für Ihr Publikum alles.

Da waren die Daredevils in der Motorradkugel, die einen den Atem anhielten ließen, Der  russische Barren, Schleuderbrett, Trapez, Reifen, Jongliere und Hula-Hopp unterhielten das Publikum auf Spitzenklasse Niveau.

Die Artisten standen zum Abschluss noch Spalier und Tanzten mit dem Publikum zu tollen Weihnachtsliedern.

Dieser Abend bleibt uns sicher noch lange in Erinnerung. Selbst das Personal und die Pressesprecher
Haben ein besonderes Lob verdient.

Eure
Minerva

Sonntag, 18. Dezember 2011

Minerva und Gaby Albrecht!



Hallo Ihr Lieben,

am Dienstag, dem 13.12.2011 gastierte die bezaubernde Gaby Albrecht im Heinz-Hilpert-
Theater in Lünen.

Ich hatte das Glück und durfte sie vor dem Konzert in ihrer Garderobe besuchen
und ein Interview mit ihr führen. Gaby Albrecht kam auf mich zu wie Jemand, den man schon lange kennt. Sie war einfach nur natürlich und liebenswert. Das Interview habt Ihr ja auf „Radio-Witch“
gehört.
Der Konzertsaal war festlich geschmückt. Die Bühne spiegelt Weihnachten in seinem ganzen Glanz wieder. Doch als Gaby Albrecht auftrat verblasste der Glanz neben ihr. Sie hatte das Publikum innerhalb weniger Minuten in Bann gezogen und in festliche Stimmung versetzt. 
Gaby Albrecht sah wunderbar in ihrer knallroten Abendrobe aus. Sie hatte die Band Harlekin mit der Sängerin – Christiane – mitgebracht, die sie hervorragend unterstützen.
Gaby Albrecht sang all die die schönen, alten Deutschen Weihnachtslieder. Zwischendurch erfreute sie das Publikum immer wieder mit kleinen Gedichten und Geschichten rund um Weihnachten.
Ein weiterer Höhepunkt war – Henry Ahrland- der Mann mit der goldenen Klarinette.
Er spielte so großartig, das er mit reichlich Applaus belohnt wurde.


In der Pause gab Gaby Albrecht Autogramme. 
Nach der Pause erschien sie in einem schwarz,silbernen Traumkleid und versprühte weiterhin mit dem Timbre in ihrer Altstimme 


festliche Stimmung. Das Publikum war begeistert. Von allen Seiten hörte man, wie gut sie ist.
Ich denke das Publikum ist voll auf seine Kosten gekommen. Gaby Albrecht hat ein Weihnachtskonzert abgeliefert, das seines Gleichen sucht. Das Publikum wollte sie nicht von der Bühne lassen. 

Sie sang dann unplagt und hat damit bewiesen, was für eine begnadete Stimme sie hat.

Eure
Minerva

Freitag, 9. Dezember 2011

Minerva und Holiday on Ice


Hallo Ihr Lieben,

am 01. Dezember 2011 haben wir in der Dortmunder Westfalenhalle „Holiday on Ice“ besucht.


Der Event stand unter dem Motto – Speed -. Also Schnelligkeit.

So war es auch. Die Läufer sausten mit immer wechselnden Kostümen über das Eis. 
 Gewagte Sprüche und akrobatische Einlagen puschten das Publikum nach oben.

 
Die Farben und Effekte waren von einer solchen Brillanz, das man gar nicht genug bekommen konnte.


Auch einfühlsame Schmuseparaden von einem Paar gelaufen, faszinierten die Leute. 

Für diese fantastische Leistung wurden die Läufer auch am Ende mit reich Applaus und Blumen belohnt
 Es war eine gelungene Aufführung. Die Läufer von "Holiday on Ice" zeigten mal wieder ihr großes Können.


Eure 
Minerva

Samstag, 3. Dezember 2011

Minerva und Joey Kelly

Hallo,



Ihr alle kennt Joey Kelly, den Extremsportler. Joey hat mehrere Ironmen und zahlreiche Wüstenmarathons erfolgreich hinter sich gebracht. Unter anderem nahm er am Iditasport-Ultra-Marathon teil. In 48 Stunden lief er 160 Kilometer nonstop. In Alaska durchquerte er mit drei Weggefährten, darunter auch der Moderator Markus Lanz, bei minus 25 Grad den gesamten, unwirtlichen Kontinent. Ihr Gepäck zogen sie, jeder auf einem Schlitten, hinter sich her. Dieser Schlitten hatte ein Gewicht von 15 Kilogramm und trug das Notwendigste zum Überleben. 

Am 24. November 2011, um 20.00 Uhr erzählte Joey Kelly im Dietrich Keuning-Haus in Dortmund aus seinem Leben. 

Er berichtete von seiner Kindheit, die sich größtenteils in einem Doppeldeckerbus in mehreren Ländern Europas abspielte. Die Familie begann als Straßenmusikanten in Italien, nachdem man ihnen ihr gesamtes Hab und Gut gestohlen hatte. Unter der strengen Fuchtel des Vaters lernte jedes Kind mehrere Sprachen und Instrumente zu beherrschen.

Dies beflügelte die Kellys, in zahlreichen kleinen und großen Städten, auf den Straßen ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die Gruppe wurde immer besser. An schlechten Tagen hatten sie am Abend zwischen 2.000 und 3.000 DM verdient; an guten Tagen waren es 20.000 bis 30.000 DM. Irgendwann kam dann der große Durchbruch. Fortan stand die Kelly Family auf allen Bühnen dieser Welt. Ihr Album „Over the hump“ ist immer noch das meistverkaufteste Album der Welt.

Neben der Musik tat sich Joey auch als Sportler groß hervor. Er erzählte, dass er einen Ironman lief und danach mit einem Hubschrauber sofort nach München geflogen wurde. Der Hubschrauber landete vor dem Olympiastadion. Joey stieg aus, zog sich während des Laufens seine Bühnengarderobe an und stand punktgenau, zeitgerecht auf der Bühne. Siebzigtausend Zuschauer warteten auf die Kellys. Seine Brüder waren ziemlich sauer, doch er meinte nur: „Was wollt ihr? Ich bin doch pünktlich.“
Nachdem auch Angelo, der Jüngste der Kellys, erwachsen geworden war, und die Musik mittlerweile in den Hintergrund getreten war, wurde aus Joey der große Sportler Joey Kelly.

Eines seiner zahlreichen Erlebnisse hielt er in seinem Buch „Hysterie des Körpers“ fest. Joey ging ins Extreme und lief zu Fuß 900 Kilometer quer durch Deutschland, von Wilhelmshaven bis zur Zugspitze. Er durfte nichts annehmen, nichts kaufen, sich nichts schenken lassen, sondern musste von dem leben, was die Natur ihm bot. Das Einzigste, was er sich leistete, war eine Plane aus dem Baumarkt für 9.57 €, auf der er nachts schlief und die er auch als Zelt benutzte. 

Was er erlebte, erzählte mir Joey in einem Interview, welches Ihr bei Radio Witch hören werdet. Außerdem werde ich Euch wichtige Passagen aus seinem Buch vorlesen. 


Auf den letzten Seiten des Buches sind zwei Portrait-Fotos von Joey zu sehen. Das eine vom Tag vor dem Start, am 3. September 2010, das andere nach seinem Gewaltmarsch, siebzehn Tage später, am Ziel aufgenommen. Darauf ist deutlich erkennbar, dass er durch die gesamte Exkursion 18 Kilogramm an Gewicht verloren hatte. 

Eure 
Minerva

Sonntag, 27. November 2011

Der 1. Advent ist da.

Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch einen schönen und gesegneten 
1. Advent. 
Laßt die erste Kerze brennen und als Symbol für unsere Freundschaft
brennen.

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

 Eure
Minerva

Dienstag, 15. November 2011

Minerva und Oswald Sattler

Hallo Ihr Lieben,


ich war mal wieder unterwegs.


Am 8. November 2011 gastierte Oswald Sattler mit seinem Kastelruther Männerquartett in der Herz Jesu-Kirche in Lünen. Die Kirche war in rötlich schimmerndes Licht getaucht.
 
Ich hatte die Gelegenheit, vor dem Konzert mit Oswald Sattler zu sprechen. Das Interview wurde bereits am 10. November 2011 auf Radio-Witch ausgestrahlt.
  

Oswald Sattler erzählte mir, was er sich zu den Texten seiner sakralen Lieder gedacht hat. Aus seiner Heimat berichtete er, wie er miterlebte, dass kranke Menschen wieder gesund wurden und andere, die durch Naturkatastrophen Hab und Gut verloren hatten, wieder auf die Füße kamen. Dies alles bewegte ihn dazu, diese christlichen, festlichen Konzerte zu geben.

Im Konzert selbst sang er dann mit unglaublicher Hingabe und festem Glauben an Gott, Lieder wie „Das Ave Maria der Kinder“, oder „Maria hat geholfen“.
 
Das Kastelruther Männerquartett unterstützte ihn dabei mit seinen wundervollen Stimmen. Zwei Tenöre und zwei Bässe ergänzten die warme Stimme von Oswald Sattler in erheblicher Breite.

Es war ein Genuss, diesen Künstlern zuzuhören. Das Publikum belohnte sie und bedankte sich für den kurzweiligen, großen Abend mit tosendem Applaus und Standing Ovations.

Im Anschluss an das Konzert ließ Oswald Sattler es sich nicht nehmen, am Ausgang Autogramme zu schreiben und so manchen mit freundlichen Worten zu bedenken.

Eure 
Minerva

Dienstag, 1. November 2011

Minerva und Rene Kollo

Hallo,
seht mal was ich Euch mitgebracht habe.

Am Freitag, den 28.Oktober um 20.00 Uhr gab sich Rene Kollo Kurhaus Bad Hamm die Ehre.


Mit dabei war auch die geniale Keyboarderin - Claudia Hirschfeld - .
Nachdem der Saal bis auf den letzten Platz ausverkauft, sich gefüllt hatte, wartete alles auf den Auftritt der Künstler.
Pünktlich um 20.00 Uhr betrat Claudia Hirschfeld die Bühne. Sie war sehr elegant in einen weiß/silbernen Hosenanzug gekleidet. Ihre aparte Erscheinung begeisterte sofort das Publikum. Sie machte kleine Witze, stelle Ihr Instrument vor, mit dem sie ein ganzes Orchester ersetzen konnte.


Claudia Hirschfeld setzte sich an Ihr Keyboard und eröffnete den Abend mit dem Titel
„Tanzen will ich nur mit Dir!“ Hinter ihr auf der Leinwand konnte der Zuschauer genau sehen, wie sie Ihr Instrument beherrschte. Es war eine Wonne ihr zu zusehen. Mit Händen und Füssen zauberte sie die bekanntestes Melodien. Großer Applaus wurde ihr dafür zu gedacht.
Nun kam aber der Höhepunkt. Claudia Hirschfeld kündigte in ihrer charmanten Art den Star des Abend an. Kammersänger Rebe Rollo betrat die Bühne. Er trug einen fabelhaft geschnittenen
Smoking und trotz seiner 74 Jahren wirkte er voller Elan und Kraft. Er begrüßte das Publikum, das ihn schon jetzt feierte. 

Er plauderte lustig darauf los. Darunter fielen Sätze wie z.B. Herbert von Karajan hat zu ihm in seinen jungen Jahren gesagt:“ Auf so einen Sänger wir Dich habe ich 40 Jahre
gewartet.!“
Rollo begann sein Programm mit dem Lied aus der Oper, der kleine Peter: Ach ich hab in meinen Herzen darin. Seine Stimme klang großartig. Sie war voll Volumen und Kraft.

Zwischen seinen Partien spielte Claudia Hirschfeld Lieder von Paul Linke, wie z.B. Immer an der Wand lang, oder Unter den Linden und natürlich auch Berlin bleibt doch Berlin. Ihre Stücke wurden immer anspruchsvoller. Bis sie mit vollen Körpereinsatz die 9. Sinfonie von Beethoven spielte.

Rene Kollo erzählte Geschichten aus dem Leben seiner berühmten Musikerdfamilie und sang sich immer mehr in die Herzen des begeisterten Publikums. Die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen, so das die Künstler noch eine Zugabe geben mussten. Kollo sang mit der Begleitung von Claudia Hirschfeld auf ihren Keyboard den Dauerbrenner: Heute ist der schönste Tag in meinem
Leben.    
Nach dem die beiden die Bühne verlassen hatten, wollten sie es sich nicht nehmen lassen im Foyer noch Autogramme zu geben und mit den begeisterten Zuschauer ein paar Worte zu wechseln.

Kurz und gut es war ein wunderbarer Abend.


Eure
Minerva