Sonntag, 14. August 2016

EXCALIBUR The Celtic Rock Opera 2016

EXCALIBUR The Celtic Rock Opera 2016





Die Geschichte um König Arthur und seine Tafelrunde und seinem Mentor und Freud Merlin kennen viele von uns. Sie versetzt uns in eine Zeit der Ritter und Mine.

Alan Simon bring die Rock- Oper im Dezember 2016 wieder nach Deutschland. Der Vollblutmusiker lässt den Mythos um das berühmte Schwert Excalibur wieder auferstehen. Wundervolle Balladen und keltische Klänge, komponiert von Alan Simon und Lee Holdridge, lassen die Legende wieder auferstehen.


Namenhafte Schauspieler, Sänger und Musiker hauchen - Excalibur - wie´der Leben ein. So hat der große, deutsche Schauspieler -Michael Mendel - die Rolle des Merlin wieder übernommen. Bereits im Jahre 2012 hat er diese Rolle, eindrucksvoll umgesetzt. 


Ein Besuch dieses Events lohnt sich garantiert. Wir haben bereits die Aufführung 2012 gesehen und haben darüber berichtet. Er war ein großes Erlebnis für uns, an dass wir gern zurückdenken. 
Wir werden versuchen Euch auch in diesem Jahr von - Excalibur - zu berichten.

Darsteller:

Dun Aengus (Labyrinth)
Martin Barre (Jethro Tull)
Moya Brennan (Clannad)
John Helliwell (Supertramp)
Maite Itoiz (Elfenthal)
John Kelly (Elfenthal/The Kelly Family)
Siobhan Owen (Tristan&Isolde)
Maggie Reilly (Mike Oldfield)
Jesse Siebenberg (Supertramp)
Alan Simon (Excalibur/Gaia)
John Wetton (Asia/KingCrimson)

                     

Eure
Minerva


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Samstag, 13. August 2016

Werne: ein schmuckes Städtchen an der Lippe



Unmittelbar zwischen den Kulturlandschaften des Ruhrgebietes und des Münsterlandes liegt Werne am Fluss Lippe. Die Stadt, in der rund 30.000 Menschen wohnen, hat einen prächtigen Stadtkern mit einem schönen Marktplatz und einem historischen Rathaus. 





Viele der alten Bauten lassen sich über die attraktive Fußgängerzone erreichen, die zudem zum Bummeln und Verweilen einlädt. Zu den bedeutendsten Etappen eines Stadtrundganges zählen die Pfarrkirche Sankt Christophorus, das Stadtmuseum und das Kapuzinerkloster Sankt Petrus und Sankt Paulus aus dem Jahr 1659.




 Auch das Alte Steinhaus von 1400 ist ein tolles Fotomotiv. Durch ihren urigen Charme begeistern die Wärmehäuschen, die rund um den Kirchhof liegen und aus dem 16. Jahrhundert stammen. Einst trafen sich die Gläubigen nach ihrem Kirchgang in diesen wunderschönen Fachwerkbauten zum Aufwärmen. 





An dem Kirchplatz findet jedes Jahr bei Temperaturen um die 3 Grad Celsius ein beschaulicher Weihnachtsmarkt statt. 





Wer Ausflüge in die Natur unternehmen möchte, der kann Werne hervorragend als Ausgangspunkt nutzen. Der Süden des Münsterlandes lockt vor allem Radfahrer an, die das weit verzweigte und gut ausgeschilderte Wegenetz schätzen. Insbesondere zwischen Frühling und Herbst bei Werten von 15 bis 27 Grad Celsius auf dem Thermometer bieten sich Fahrten entlang der Römer-Lippe-Route an. 




Wanderer erkunden die Landschaften am Stadtparksee und an der Lippe. Erholung von den sportlichen Aktivitäten verspricht ein Besuch in dem Natur-Solebad.





Wer einmal das pittoreske Städtchen an der Lippe erlebt hat, wird immer wieder zurück kommen.


Eure 
Minerva


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Freitag, 3. April 2015

Frohe Ostern!




An Ostern erwacht die Natur zu neuem 

Leben, 


Alles beginnt zu blühen und zu grünen. 

So wünschen wir Euch viele warme 

Sonnenstrahlen auf der Haut und im Herzen 


sowie glückliche Feiertage und ein frohes 


Fest mit bunten Frühlingsblumen.








Da ist nun unser Osterhase!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh

und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt einen Padedö.




Dann geht er wichtig in die Hecken

und tut, was sonst nur Hennen tun:
Er möchte sein Produkt verstecken,
um sich dann etwas auszuruhn.




Das gute Tier! Ein dicker Lümmel

nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.




Da sind sie nun. Bunt angemalen

sagt jedes Ei: “ Ein frohes Fest! ”
Doch unter ihren dünnen Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.




Iss du das Ei! Und lass dich küssen

zu Ostern und das ganze Jahr ...
Iss nun das Ei! Und du wirst wissen,
was drinnen in den Eiern war!




Kurt Tucholsky, 1890-1935










Eure
Minerva
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Samstag, 1. März 2014

Hallo Freunde!

Heute wollen wir Euch den Autor „Friedrich Ani“ vorstellen.


1959 wurde Friedrich Ani als Sohn eines syrischen Vaters und einer schlesischen Mutter  in Kochel  am See geboren.  Nach seinem Zivildienst arbeitete Ani in einen Heim für schwer erziehbare Jungs. Ab 1981  arbeitete er als Polizeireporter und Hörfunkautor. Vielleicht hat dies auch seine Liebe für die Welt der Kriminalistik geweckt.  1992 war er in München als Stipendiat tätig.

Seinen ersten Roman publizierte er 1996. Inzwischen lebt Fridrich Ani in München.

Als wir Friedrich Ani das erste Mal interviewten, erschien er uns als mystischer und geheimnisvoller wirkender Autor.  Doch das ist Ani bestimmt nicht. In wahren Leben ist er sympathisch, aufgeschlossen und fröhlich. Sein Charisma zieht seinen Umgebung sofort in seinen Bann. .

Hauptfigur in vielen seine Romane ist der Detektiv – Tabor Süden -.  Süden ermittelt meist allein und in gewohnt geschickter Manie.  Er ist Ermittler und Arbeitet für eine  Detektei. Manchmal wirkt er etwas zerbrechlich und angreifbar, doch im Laufe seiner Ermittlungen wächst er immer mit seinen Aufgaben.  An seinem Privatleben hat Süden oft zu knacken.
Für viele  Süden – Krimi erhielt  Friedrich Ani  hochdekorierte Auszeichnungen. Unteranderen hat er bereits  5 Mal den Deutschen Krimipreis erhalten. Gerade eben wurde sein neuer Süden – Roman „M“ mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 

Auch  der Grimme- Preis macht es sich schon im Hause Ani gemütlich.
Die Schweiz setzte seinen Roman – Die Erfindung des Abschiedes – als einziges deutschsprachiges Buch auf die Liste der zehn besten Krimis des Jahres 1990.
Radio Bremen verlieh Ani 2001 für die Geschichte – German Angst -einen Krimi Preis.  Ani schildert hier eindrucksvoll und bis ins Letzte recherchiert, das Verhalten einer deutschen Großstadt hinsichtlich des Themas – Fremdenfeindlichkeit -.
2010 wurde der Wahlmünchner zu dem Münchner Turmschreibern berufen und 2012 gewann sein Drehbuch, welches er als Grundlage für den Fernsehfilm – Das unsichtbare Mädchen – gemeinsam mit Ina Jung geschrieben hatte, den Bayrischen Fernsehpreis.
Seit 2012 ist er auch Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.
Zahlreiche Ani- Bücher wurde ins Französische, Spanische, Niederländische, Dänische, Koreanische, Chinesische und Polnische übersetzt.

Doch Ani wäre nicht Ani, wenn er sich auf Romane beschränken würde. Er schrieb Lyrik genauso gern wie Drehbücher. Viele Male waren seine Drehbücher,  die Grundlagen der Tatortfilme.  Auch ein Fall für zwei, profitiert vom geistigen Eigentums Friedrich Anis.
Friedrich Ani selbst bleibt bei dem Rummel  um seine Person und seine Werke ganz ruhig und brilliert in zahlreichen Gesprächen und Interviews immer wieder von seiner Art, sein Schaffen selbst zu beurteilen. 
Eines seine Zitate dazu:

„Der Kriminalroman zwingt zum Hinschauen in die Gegenwart, das Drama des in seinem Lebenszimmer gefangenen Menschen gelingt mir mit dem Krimi am besten, ohne dass es mir auf Mord und Totschlag und spektakuläre Plots ankäme. In meinen Krimis bestimmen die Langsamkeit und das Schweigen den Handlungsablauf, wobei ein gewisses Maß an genreüblicher Spannung unerlässlich bleiben muss. Darüber hinaus lassen sich im Genre Krimi immer wieder neue Türen öffnen. So beschäftige ich mich fast ausschließlich mit Verschwundenen und Vermissten und der Suche nach ihnen.“

Wer Friedrich Ani einmal selbst erlebt hat, weiß wie nah ihm, seine Figur – Tabor Süden – mit seinen fremdländisch wirkenden Charme – ist.

Bleibt zu hoffen, das Ani noch oft mit Tabor Süden oder anderen Figuren unterwegs sein wird. Doch da dürfen wir uns bei dem großen Friedrich Ani ganz sicher sein.


Eure
Minerva

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